Aussichtsturm Babylon in Kramolín

Babylon ist einer der ältesten Aussichtstürme in Mähren, den bereits 1831 Heinrich Wilhelm Graf von Haugwitz auf dem Zelená-Berg (491 m ü. M.) bei Kramolín für Bedürfnisse der Landvermesser erbauen ließ. Die Decke des Raums des mächtigen steinernen Aussichtsturmes ist mit Motiven des Zodiakus versehen. Belohnung für die Überwindung von 105 ursprünglichen Eichentreppen sind Ausblicke a

Schloss Žďár nad Sázavou

Sein heutiges Aussehen erhielt das Schloss im Jahr 1784, als das ehemalige Zisterzienserkloster abbrannte und aufgrund der Entscheidung von Kaiser Josef II. aufgelöst und zum Schloss umgebaut wurde Zur Zeit findet hier der Besucher das Buchmuseum die Ausstellung vom Leben des Architekten Jan Santini Aichl, die Galerie der Familie von Kinský und andere gelegentlichen Ausstellungen. Im Schloss

Prokop-Basilika

(Třebíč) Die Abteikirche, ursprünglich der Jungfrau Maria geweiht, wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts als Bestandteil des im Jahre 1101 gegründeten Benediktinerklosters gebaut. Die romanisch-gotische Basilika gehört zu den Kleinoden der mittelalterlichen Baukunst. Sie erlitt erhebliche Schäden bei der Belagerung von Třebič durch die ungarische Armee des Matthias Corvinus im Jahre 1468 u

Aussichtsturm Oslednice in Telč

Einen märchenhaften Ausblick über Telč kann man vom auf dem Gipfel Oslednice ragenden Aussichtsturm genießen. Dieser wurde 2000 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ersetzte den ursprünglichen hölzernen Turm aus dem Jahr 1898. Zur Aussichtsplattform muss man 175 Stufen erklimmen. Höhe der Aussicht: 31,2 m

Aussichtsturm Karasín

(Bystřice nad Pernštejnem) Der Aussichtsturm ist neue natürliche Dominante der Umgebung um Bystřice nad Pernštejnem. Er wurde in 707 m ü. M. Höhe erbaut, 2002 feierlich eröffnet und als einer der wenigen dient er ausschließlich für die Zwecke der Wanderer. Von der Plattform, auf die 128 Stufen führen, sind vor allem die Žďárské vrchy (Saarer Berge), Bystřice nad Pernštejnem, Vítochov mit der herrlichen Kirch

Staatliches Schloss Telč

Für die Stadt Telč, mit Recht gilt sie als eine der schönsten Städte in der Tschechischen Republik, ist der dreieckige Marktplatz, gesäumt von Bürgerhäusern mit Renaissancefassaden und Arkadengängen, typisch. Seine Gestalt wird von Stadttoren, barocken Brunnen und Statuen ergänzt. Zusammen mit dem Schloss bildet der Marktplatz ein architektonisches Ganzes von außerordentlichem Wert und w

Staatsschloss Jaroměřice nad Rokytnou

Das ursprünglich im Renaissancestil erbaute Schloss entstand an der Stelle einer gotischen Wasserfestung und wurde später in einen weitgehenden Barockschlosskomplex mit der Pfarrkirche der hl. Margarete umgebaut. Es ist von einem regelmäßigen Garten im französischen Stil umgeben, der in einen naturwissenschaftlichen Park übergeht. Im Schloss fi nden wir historische Innenräume mit wert

Jüdisches Viertel Třebíč

Es handelt sich um das einzige jüdische Denkmal außerhalb Israels, das in die Liste des UNESCO-Welterbes selbstständig aufgenommen wurde. Das am linken Ufer des Flusses Jihlava gelegene Gebiet wurde ab dem Mittelalter überwiegend von jüdischen Einwohnern besiedelt. Der allmähliche Anstieg der Einwohnerzahl im eingeengten Raum, der vom Fluss auf der einen und steilen Felsenhängen auf der and

Třebíč

Třebíč gehörte einst zu den bedeutenden Zentren der jüdischen Kultur in Mähren, worüber das einmalig erhaltene jüdische Viertel zeugt. Die erste schriftliche Erwähnung der Anwesenheit der Juden in Třebíč stammt aus dem Jahr 1338 und später aus dem Beginn des 15. Jahrhunderts. Damals lebten hier mehrere Familien an verschiedenen Orten der Stadt und über die Anzahl und Siedlung der dam

Jüdisches Viertel

(Třebíč) Jüdisches Viertel Eines der ältesten und bedeutendsten jüdischen Besiedlungszentren befindet sich in Třebíč. Neben Jerusalem sind die jüdischen Denkmäler in Třebíč die einzigen, die in die Liste des UNESCO-Welterbes selbstständig aufgenommen worden sind (im Jahr 2003). Das einzigartig erhalten gebliebene jüdische Viertel – von der Ausdehnung her der größte Komplex unversehrter j

Hintere Synagoge

(Třebíč) Die Hintere Synagoge wurde 1669 oder kurz davor erbaut. Die Bemühung der jüdischen Gemeinde, das Gebäude zu erweitern, scheiterte 1693 an der ablehnenden Stellungnahme der Obrigkeit, die sogar anordnete, das Gebäude abzureißen. Zum vollständigen Abbau der Synagoge kam es nicht, lediglich das Dach wurde abgetragen. Trotzdem kam das Gebäude ziemlich herunter. Daher wandten sich die Vorsteher

Vordere Synagoge

(Třebíč) Die Vordere Synagoge wurde wahrscheinlich in den Jahren 1639 – 1642 erbaut. Sie wurde mehrmals instand gesetzt und umgebaut wie z. B. nach einem großen Brand im Jahr 1821. Etwa zwei hundert Jahre später, in den Jahren 1856 – 7 erfolgten die größten baulichen Eingriffe wieder nach einem großen Brand. Anschließend erhielt sie ihr heutiges neogotisches Erscheinungsbild. Seit den 50er Jahren

Seligmann-Bauers-Haus

(Třebíč) Das Haus ließ kurz vor 1798 Seligmann Bauer auf dem sog. Španělovský-Grundstück erbauten. Der Wert dieses Hauses besteht in der direkten Anbindung an die Hintere Synagoge. Im Haus gibt es eine Treppenanlage, über die man zur Frauengalerie in der Synagoge gelangt, und die Hausbesitzer waren verpflichtet, Frauen den Zutritt zur Galerie zu ermöglichen. Im Erdgeschoss des Hauses wird ein Trö

Gustav-Mahler-Haus

(Jihlava) Die Anfänge des Hauses greifen in das 16. Jahrhundert zurück. Im Haus, in dem die Familie von Gustav Mahler in den Jahren 1860 – 1889 lebte, ist die Dauerausstellung Der junge Gustav Mahler und Jihlava untergebracht. Installiert sind hier Werke der bildenden Künstlerin und Modedesignerin They Weltner, einer Verwandten von Gustav Mahler und gebürtigen Iglauerin; im Laufe des Jahres werden zus

Dauerausstellung für Jan Kubiš und weitere Opfer des Faschismus

(Dolní Vilémovice) Dem berühmten Landsmann Jan Kubiš und weiteren Opfer des Faschismus ist die Dauerausstellung gewidmet, die sich im Haus befindet, in dem Jan Kubiš lebte. Das einigermaßen ruhige Leben der Gemeinde wurde durch die mit dem Attentat auf den stellvertretenden Reichsprotektor, Oberleiter des Reichssicherheitshauptamtes, SS-Obergruppenführer und General der Polizei Reinhard Heydrich zusammenhän

Ludvík Svoboda (1895 Hroznatín – 1979 Prag), General, Präsident

In der kleinen Gemeinde Hroznatín in der Region um Třebíč steht das Geburtshaus (39915/7-7040) des tschechoslowakischen Generals und Präsidenten – Ludvík Svoboda. Sein Schicksal war vielfältig. Im Ersten Weltkrieg wurde er Mitglied der tschechoslowakischen Legion in Russland. Er nahm an den Kämpfen der Legion bei Zborov und Bachmač gegen die österreichische und deutsche Armee und Kämp

Karel Havlíček Borovský (1821 Havlíčková Borová – 1856 Prag), Schriftsteller, Journalist, Literaturkritiker

(Havlíčkova Borová) Karel Havlíček Borovský, der tschechische Schriftsteller, Journalist und Begründer der modernen politischen Journalistik und Literaturkritik ist eng mit dem Dorf verbunden, in dem er 1821 geboren wurde. Er gab dem Dorf seinen Namen und das Dorf gab ihm seinen Namen. Er stammt aus der Gemeinde Borová, die heute zu seinen Ehren das Attribut Havlíčkova trägt, und Karel Havlíček begann wiede

Josef Hoffmann (1870 Brtnice – 1956 Wien), Architekt

In letzter Zeit gerät Brtnice, vor allem dank der Gesellschaft von Josef Hoffmann, in das öffentliche Bewusstsein als Geburtsort des namhaften Architekten Josef Franz Hoffmann. Dieser wurde hier am 15. Dezember 1870 im ansehnlichen Barockhaus Nr. 263 am Marktplatz geboren. Das Objekt ist in der Zentralen Liste der Kulturdenkmäler der Tschechischen Republik unter der Nr. 20350/7-4742 erfasst. Jo

Josef Hoffmann (1870 Brtnice – 1956 Wien), Architekt

In letzter Zeit gerät Brtnice, vor allem dank der Gesellschaft von Josef Hoffmann, in das öffentliche Bewusstsein als Geburtsort des namhaften Architekten Josef Franz Hoffmann. Dieser wurde hier am 15. Dezember 1870 im ansehnlichen Barockhaus Nr. 263 am Marktplatz geboren. Das Objekt ist in der Zentralen Liste der Kulturdenkmäler der Tschechischen Republik unter der Nr. 20350/7-4742 erfasst. Jo

Otokar Březina (1868 Počátky – 1929 Jaroměřice nad Rokytnou), Dichter

Unverwischbare Spuren hinterließ an mehreren Orten der gesamten Region Vysočina Otokar Březina, mit eigenem Namen Václav Jebavý, einer der bedeutendsten tschechischen Dichter. Gerade wegen dem Zusammenhang mit dem Dichter wurden manche Objekte zu Kulturdenkmälern erklärt. Otokar Březina wurde in Počátky in der Familie eines Schuhmachers geboren. Das Geburtshaus (20385/3-3250) ist bis heu

Otokar Březina (1868 Počátky – 1929 Jaroměřice nad Rokytnou), Dichter

Unverwischbare Spuren hinterließ an mehreren Orten der gesamten Region Vysočina Otokar Březina, mit eigenem Namen Václav Jebavý, einer der bedeutendsten tschechischen Dichter. Gerade wegen dem Zusammenhang mit dem Dichter wurden manche Objekte zu Kulturdenkmälern erklärt. Otokar Březina wurde in Počátky in der Familie eines Schuhmachers geboren. Das Geburtshaus (20385/3-3250) ist bis heu

Jan Žižka von Trocnov (1360 Trocnov – 1424 Přibyslav), Heerführer der Hussiten und Krieger

Der Lebensweg des böhmischen Kriegers und hussitischen Heerführers Jan Žižka beginnt um 1360 in Trocnov in Südböhmen und endet plötzlich und unerwartet bei der Belagerung der Stadt Přibyslav. Žižkas Kindheit, Jugend (und gar das ganze Leben bis zum Jahr 1400) sind bis heute mit Geheimnis verhüllt, die Zeitquellen erwähnen Žižkas Leben nicht viel – trotzdem ist es bekannt, dass Ži

LSG Eisengebirge

(Chotěboř) Das Eisengebirge erstreckt sich über eine Fläche von über 600 km2. Der zentrale Teil des Massivs wurde 1991 zum gleichnamigen Landschaftsschutzgebiet mit dem Ziel erklärt, nicht nur die gegenwärtige Landschaft zu schützen, sondern auch die zugrunde gegangenen Landschaftswerte allmählich zu erneuern. Das Landschaftsschutzgebiet Eisengebirge nimmt eine Fläche von 284 km2 ein. Die höchsten G

LSG Saarer Berge

(Žďár nad Sázavou) Die Saarer Berge können ohne Übertreibung als vielfältigster Teil der Böhmisch-Mährischen Höhe mit zahlreichen interessanten Wanderzielen und Kulturdenkmälern bezeichnet werden. In der Landschaft wechseln sich Wiesen, Weiden, Felder, Wälder und Teiche ab, sie ist von einem unregelmäßigen Netz von Rainen, Hohlwegen, Gehölzen und oder Baumgruppen durchwebt. Die Saarer Berge sind ein Quell

Aussichtsturm auf dem Pekelný-Hügel bei Mastník

(Třebíč) Den Hügel Pekelný kopec schmückt seit 2014 ein neuer Aussichtsturm, der an die UNESCO-Denkmäler in Třebíč symbolisch anschließt. In seiner Konstruktion ist ein jüdisches Element (ein aus zwei Quadraten kombinierter Grundriss erinnert an den Davidstern) eingebaut. Zudem besteht hier auch ein Zusammenhang mit der Hl.-Prokop-Basilika (einer Sage zufolge machte Hl. Prokop den Teufel zahm und

Familienbrauerei Bernard

(Humpolec) Die älteste urkundliche Erwähnung der bürgerlichen Brauerei in Humpolec stammt aus dem Jahr 1371. Damals ging es jedoch um Bierbrauen in einzelnen Bürgerhäusern. Die Zeit des bürgerlichen Bierbrauens war 1597 vorbei, als es durch die Produktion der Brauerei der unweit gelegenen Herrschaft in Herálec ersetzt wurde. Als die Herrschaft wegen Schulden anschließend verkauft wurde und sein neu

Brauerei Jihlava

Die älteste schriftliche Erwähnung des Iglauer Braugewerbes ist der Eintrag im Stadtbuch vom 3. Mai 1348, als der König Karl IV. dem Iglauer Schulzen und der ganzen Gemeinde mitteilte, dass er das Bierbrauen in den Gemeinden verbietet. Im Mittelalter wurden in der Stadt 123 Häuser mit Braurecht registriert. Nach dem Vorbild anderer Handwerke entstand aus freiem Verein der Mälzer und Bierbraue

Bürgerliche Bierbrauerei Havlíčkův Brod

Die Bierproduktion in Havlíčkův Brod blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits 1333 erteilte der König Johann von Luxemburg dem damaligen Stadtbesitzer Heinrich von Leipa das Braurecht. Die Besitzer der Häuser mit Braurecht schlossen sich allmählich zusammen und gründeten größere Brauereien, die für die Malz- und Bierherstellung komplett ausgestattet waren. Ende des 18. Jahrhunder

Singletracks

(Nové Město na Moravě) Am Gelände Vysočina Arena in Ochoz wurde in der zweiten Hälfte 2014 ein Streckennetz für Mountainbike, Nordic Walking und Track Running fertiggestellt. Singletrack stellt ein Radwegenetz dar und wird mit attraktiven Orten der Regionen Nové Město nad Moravě, Žďár nad Sázavou und Bystřice nad Pernštějnem verbunden. Insgesamt sind 16 km neue Strecken entstanden, 16 km werden neu markier

Frei- und Hallenbad Vodní Ráj in Jihlava

Das Außengelände bildet ein System von Sommerbecken – großes Becken, Schwimmbecken, Kinderbecken, Planschbecken sowie Grünflächen für Sonnenbad. Das große Becken ist mit 85 m langer Wasserrutsche (25 m, 5 Spuren für Konditionsschwimmen), 25 m langer Doppel-Rutschbahn, Strömungskanal, Luftsprudelliegen, seitlichen Massagedüsen, Unterwassergebläsen, Breitspeiern, großem und kleinem W

Robinson Park Jihlava

Im Familienpark Robinson stehen für die sportliche Betätigung und Unterhaltung von Kindern im Alter von 0 bis 14 Jahren folgende Attraktionen bereit. Trampoline, Kletterwände, Klettergerüste, Wasserrutschen, Rutschbahnen, Labyrinthe, Sprungtürme, Luftattraktionen, Spielecke für Kleinkinder, Mehrzweckfelder usw. Durch unser reiches Angebot sind wir bemüht, Kinder von der passiven Unterhalt

Ausflugsschiff Horácko am Stausee Dalešice

(Koněšín) Seit Januar 2012 kann man am Stausee Dalešice einen Ausflug mit einem neuen Schiff unternehmen. Es ist das Schiff Horácko, das bis auf die 115 Passagiere aufnimmt. Angeboten wird ebenfalls ein Fahrradtransport. Einschiffen kann man sich auf fünf Haltestellen – Koněšín, Hartvíkovice, Dalešice, Camping Wilsonka oder Kramolín nach einem festen Fahrplan. Während der Fahrt kann man herrlich

Sportveranstaltungen in der Region Vysočina 2016

Vysočina Tourism 2016.



Denkmalzone

(Jemnice) Die Stadt wurde zur Denkmalzone erklärt. Hier findet man 97 Kulturdenkmäler, die im Verzeichnis staatllicher Kulturdenkmäler eingetragen sind. Um den ganzen historischen Kern herum sind die Doppelschanzen mit vier Basteien und zwei Barbakanen erhalten.

Nationales Naturdenkmal Sumpfgebiet Hojkovské rašeliniště

Das Sumpfgebiet Hojkovské rašeliniště (5 ha) – das nationale Naturdenkmal bilden ein Rest des Torfmoores sowie der sumpfige Wald unweit der Gemeinde Hojkov in 650 m Meereshöhe. Es geht um bedeutenden Standort, insbesondere des kritisch gefährdeten Uferreitgrases. Orte nach dem ehemaligen Tor

Denkmal eines tschechischen Sprachwissenschaftlers

(Žirovnice) Das Denkmal eines tschechischen Sprachwissenschaftlers Im Dorf Štítné ist im Jahre 1333 ein tschechischer Christ und Schrifftsteller Tomáš Štítný aus Štítné geboren. Sein Ziel war die Veröffentlichung der Bibel für alle Gesellschaftsschichten. Seine literalische Tätigkeit ragte gegenü

Schloss

(Jemnice) Das Schloss entstand durch den Umbau der spätromanischen Burg im Jahre 1661, seine endgültige Gestalt erhielt es 100 Jahre später. Das Schloss ist von einem weitläufigen Park im naturwissenschaftlichen Stil (21ha) umgeben.

Neue Synagoge Velké Meziříčí

Der Ausbau der Neuen Synagoge im neugotischen Stil nach einem Projekt des Wiener Architekten Augustin Prokop wurde 1870 vollendet. Ihr typisches Erscheinungsbild ist durch das verwendete Ziegelwerk geprägt, an der Stirnseite sind zwei hebräische Inschriften angebracht. Derzeit wird sie zu profanen

Der historische Kern von Telč (Teltsch)

Der Marktplatz ist wegen seiner Ganzheit ein Unikat. Das wunderschöne Aussehen des Marktplatzes stärken kleine historische Denkmäler wie Betsäule (1720), Brunnen und Säulen aus 18. Jahrhundert, Stadttore usw. Der historische Stadtkern wurde im Jahre 1992 ins Verzeichnis des Kulturerbes der UNES

Regionales Museum - Muzeum Vysočiny Jihlava

Das Museum befindet sich in zwei architektonisch wertvollen Renaissancehäusern auf dem Marktplatz. Im ehemaligen Zunfthaus der Tuchmacher blieb der größte, ?gedeckte Hof? mit einer Arkadengalerie auf toskanischen Säulen erhalten. Ständige Exposition: Silberbergbau und Münzwesen, Geologie und M

Schloss Brtnice

Das Schloss Die ursprüngliche gotische Burg entstand in den 30er Jahren des 15. Jahrhunderts. Am Ende des 16. Jahrhunderts baute der italienische Architekt Baltasar Maggi di Ronio die Burg in eine geräumige Renaissance-Residenz um. Die letzten architektonischen Ausstattungen zu Ende des 18. Jahrhu

Karlsplatz

(Třebíč) Der Karlsplatz zeugt mit seiner außergewöhnlichen Ausdehnung von der Bedeutung der Stadt in der Zeit ihrer Entstehung. Am wertvollsten sind die mit Sgraffitto verzierten Renaissancehäuser Františkovský (Bemaltes) und Ráblův (Schwarzes).

Jüdische Friedhof Třebíč

Wo sich der Friedhof der mittelalterlichen jüdischen Gemeinde befand, ist nicht bekannt. In den schriftlichen Quellen wird der Friedhof am Hügel Hrádek zum ersten Mal, auch wenn indirekt, im Jahr 1636 im Zusammenhang mit einer obrigkeitlichen Anordnung über die Bestattung der fremdherrschaftlich

Neue Rathaus

(Havlíčkův Brod) Das neue Rathaus, auch Altes Richthaus genannt, stammt vom Ende des 15. Jahrhunderts. Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde es im Neubarockstil umgebaut.

Historische Stadtzentrum

(Havlíčkův Brod) Das historische Stadtzentrum ist ein Denkmalschutzgebiet. Die Giebelhäuser sind beinahe um den ganzen Stadtplatz herum, sowie in den anliegenden Straßen erhalten geblieben. Bereits im 13. Jahrhundert wurden die hiesigen Häuser teilweise aus Mauerwerk gebaut.

Geburtshaus von J. A. Schumpeter

(Třešť) In der Stadt befindet sich das Geburtshaus und der Sitz der Stiftung von J. A. Schumpeter, eines der bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts, des ersten österreichischen Finanzministers, des Ehrenprofessors der Universität in Harvard, des Mitschöpfers des japanischen Wirtschaftswunders.

Brücke

(Brtnice) Ein malerischer Bestandteil des historischen Stadtkerns bildet das Flüsschen Brtnice. Barockstatuen der Heiligen auf beiden Brücken schuf der einheimische Bildhauer David Lipart in den Jahren 1715 - 1718.

Schlos und Museum Velké Meziříčí

Die ursprünglich gotische Burg aus dem 13. Jahrhundert, wurde zum Renaissanceschloss umgebaut, sie wurde barock erweitert und pseudogotisch umgestaltet. Von den einzelnen Baustilen blieben die Loggia im Renaissance-/Gotikstil, und das Renaissanceeingangstor erhalten. Die Schlossinnenräume sind mit

Rathaus Velké Meziříčí

Ein bedeutendes Bauwerk ist das Rathaus, ursprünglich im gotischen Stil erbaut, das in den Jahren 1528 - 29 eine Renaissancegestalt erhielt, die es bis heute behielt.

Pestsäule

(Havlíčkův Brod) Inmitten des Stadtplatzes stehen die Pestsäule aus dem Jahre 1717, sowie der Stadtbrunnen mit Triton ? vermeintlich ein Werk von J. V. Prchal - aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Humpolec

Die älteste Urkunde, die jüdische Kommune in Humpolec erwähnt (www.infohumpolec.cz) stammt aus dem Jahr 1385. Im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts konstituierte sich hier eine jüdische Gemeinde und im Jahr 1760 wurde die Synagoge gebaut. Sie steht mitten im ehemaligen jüdischen Viertel, das a

Ledeč nad Sázavou

Das hiesige Bestehen der jüdischen Gemeinschaft in den vergangenen Zeiten ist durch erhaltene Denkmäler – den jüdischen Friedhof und die Synagoge – belegt. Auch für die Juden von Ledeč nad Sázavou war das Jahr 1942 schicksalhaft, als die jüdische Gemeinde infolge der Deportation ihrer Ein

Synagoge Ledeč nad Sázavou

Die jüdische Synagoge findet man unweit vom Hus-Platz in der Na potoce-Straße. Die ursprüngliche Holzsynagoge stammte aus dem Jahr 1606 und nach einem Brand im 18. Jahrhundert wurde sie durch ein neues ebenerdiges Gebäude im Stil des dörflichen Barock ersetzt. Auch das neue Gebäude der Synagog

Unterirdische Gänge

(Jihlava) Die unterirdischen Gänge von Jihlava sind das zweitgrößte unterirdische Labyrinth unter der städtischen Bebauung auf tschechischem Gebiet. Die Gänge sind durch gegenseitige Verbindung der Keller entstanden, die bis zum 14. Jahrhundert in dem Felsen eingehauen wurden, vielmals in mehreren Ebenen

Wallfahrtskirche des hl. Johannes von Nepomuk auf Zelená Hora

(Žďár nad Sázavou) Die Wallfahrtskirche des hl. Johannes von Nepomuk wurde nach Entwürfen des bedeutenden Prager Architekten des Hochbarocks, Jan Blasius Santini-Aichel errichtet. Dieses Projekt wurde ihm vom Abt des nahen Zisterzienserklosters anvertraut, der ein begeisterter Verehrer des hl. Johannes von Nepomuk wa

Jihlava

Die Anwesenheit der jüdischen Bevölkerung in Jihlava kann man bereits kurz nach der Stadtgründung in der Mitte des 13. Jahrhunderts annehmen. Das mittelalterliche jüdische Viertel mit Synagoge und Friedhof ist jedoch nach der Verbannung der Juden aus der Stadt im Jahr 1426 untergegangen. Von hie

Jüdische Friedhof Ledeč nad Sázavou

Einer der ältesten jüdischen Friedhöfe landesweit wurde bereits am Anfang des 17. Jahrhunderts gegründet, einige Quellen geben das Jahr 1601 an. Gelegen ist er am südwestlichen Stadtrand als Bestandteil des städtischen Friedhofs. Bestattet sind hier etwa tausend Menschen jüdischen Glaubens au

Jüdische Friedhof Třešť

Der jüdische Friedhof, der am südlichen Stadtrand liegt, wurde um Mitte des 17. Jahrhunderts angelegt. Auf dem Friedhof findet man mehr als tausend Grabsteine im Barock- und klassizistischen Stil, wobei der älteste aus dem Jahr 1705 stammt und Rachel, der Tochter des Gerschon gehört. Alle Juden

Gemeindehaus und Lutherischen Gymnasiums Velké Meziříčí

Weitere architektonische Juwelen der Stadt sind das Gemeindehaus, die ehemalige Stadtbrauerei aus dem 16. Jahrhundert, die mit Sgraffito verziert ist, sowie das Gebäude des einstigen lutherischen Gymnasiums, das im Jahre 1578 erbaut wurde. Dieses dreiflügelige eingeschossige Gebäude, im Stil der

Historische Marktplatz

(Jihlava) Der Historische Marktplatz ist heute städtisches Denkmalschutzgebiet. Der viereckige Marktplatz im Stadtzentrum gehört mit seiner Fläche von 36 350 qm zu den größten historischen Marktplätzen des Landes. Er ist durch Bürgerhäuser auf den gotischen Grundlagen umrandet und es ergänzt ihn eine

Rathaus

(Jihlava) Das Rathaus entstand durch die Verbindung von drei mittelalterlichen Häusern. Vor dem Rathaus wurden im 1436 die sog. Basler Kompaktaten feierlich verkündet, womit die Hussitenkriege in unseren Ländern beendet wurden.

Befestigung

(Jihlava) Die Befestigungsanlage wurde um die Stadt kurz nach ihrer Gründung gebaut. Die dreikilometerlange Befestigung wurde mit fünf Toren durchbrochen, von denen das Frauentor erhalten blieb. Der Doppelring von Stadtwällen wurde nach der Barockgestaltung aus dem 17. Jahrhundert rekonstruiert.

Jüdische Friedhof Jihlava

Ein wichtiges Denkmal, das an das Bestehen der jüdischen Gemeinde in Jihlava erinnert, ist der jüdische Friedhof. Er wurde 1869 angelegt und die Anzahl der neu aufgestellten Grabsteine beläuft sich auf 1.120. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde am Eingang eine Zeremonienhalle nach einem Entwurf

Jüdischer Friedhof Lukavec

Der Friedhof wurde spätestens im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts angelegt, wahrscheinlich aber schon viel früher. Es gibt hier etwa hundert Gräber und ein einfaches Leichenhaus. Der älteste datierte Grabstein ist aus dem Jahr 1725.

Fakten über Vysočina

Grundlegende Fakten Fläche: 6.796 km2, 5. Platz unter 14 tschechischen Regionen, 9 % der Gesamtfläche Tschechiens Einwohnerzahl: 509.895 (2015) Bevölkerungsdichte: 75 Einwohner je km2 (der drittniedrigste Wert unter allen tschechischen Regionen) Bezirksstadt: Ji

Schloss Žirovnice

Die frühgotische Burg wurde im spätgotischen Stil ausgebaut, zum Renaissance Schloss umgebaut und im Barockstil umgestaltet. In den Innenräumen sowie in der ehemaligen Schlosskapelle sind spätgotische Fresken erhalten geblieben. Im Schloss sind Sammlungen des Stadtmuseums und eine Galerie un

Schloss Červená Řečice

Die Renaissance-Schlossgelände Červená Řečice entstand durch den Umbau der ursprünglichen gotischen Burg. Die Burg wurde mit einem teilweise erhaltenen Wassergraben umgeben, der von der benachbarten Teichkaskade gespeist wurde. Vom Ende des 12. Jahrhunderts bis zu den 50er Jahren des 20. Jahrh

Schloss – Handwerksmuseum Moravské Budějovice

Das Schloss ließ Graf Rudolf Heinrich von Schaumburg aus dem Rathaus und vier Bürgerhäusern in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbauen. Ab 1947 war in seinen Räumlichkeiten das Regionalmuseum (Krajinské muzeum) untergebracht, das ab 1969 zum Westmährischen Museum (Západomoravské muz

Schloss Polná

In den Jahren 1995 – 2004 erfolgten umfangreiche Umbauarbeiten am gesamten Museumsteil der Schlossanlage in Polná. Im Burgtrakt und einem Teil des Schlosses sind Museumsausstellungen untergebracht, die den Besuchern die Geschichte der Burg, Stadt und der Region um Polná näher bringen. Es sind h

Schloss Police

Die älteste Geschichte der Gemeinde und wohl auch des befestigten Hofes in Police beginnt bereits an der Wende vom 10. zum 11. Jahrhunderts, wie sich nach den archäologischen Untersuchungen vermuten lässt. Die Festung wächst im Laufe der Zeit bis hin zu einer kleinen Burg mit Mauern, einem Grabe

Burgruine Rabštejn

(Dukovany) In den schriftlichen Quellen wird die Burg bei deren Veräußerung 1358 zum ersten Mal erwähnt. Später befindet sie sich im Besitz des Ritters Hynek von Kunstadt, genannt auch Dürrteufel, der zusammen mit Johann Sokol von Lamberg zahlreiche kriegerische Raubzüge unternahm. Nach der Mitte des 15.

Burgruine Zubštejn

(Bystřice nad Pernštejnem) Die Burg gehörte zu den bedeutendsten Sitzen des mächtigen Geschlechts der Herren aus Pernstein. Sie wurde auf dem langgestreckten Felsenkamm am rechten Ufer des Flusses Svratka unweit des Ortes Pivonice erbaut, um den Handelsweg von Brünn nach Polička zu schützen. Die Burg Zubštejn erhielt ih

Synagoge Golčův Jeníkov

Auch in Golčův Jeníkov wurde die Synagoge wieder hergerichtet. Sie wurde in den Jahren 1871 – 1873 im neoromanischen Stil erbaut und ist mit maurischen dekorativen Elementen versehen. Sie wurde in den Jahren 1871 – 1873 im neoromanischen Stil erbaut und ist mit maurischen dekorativen Elemente

Golčův Jeníkov

Die Anfänge der jüdischen Besiedlung greifen bis in das 12. Jahrhundert zurück. Die erste schriftliche Urkunde ist jedoch erst die sog. Berní rula (Steuerrolle) aus dem Jahr 1654. Im Laufe der Jahrhunderte vergrößerte sich die jüdische Gemeinschaft und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunder

Alte Synagoge

(Velké Meziříčí) Die Alte Synagoge mit dem erhaltenen wertvollen klassizistischen Portal aus dem Beginn des 16. Jahrhunderts wurde einer Erneuerung unterzogen und ihr Innenraum wurde für Ausstellungen genutzt. Auf der Frauengalerie war die Museumsausstellung Magen David untergebracht, welche die Geschichte der hies

Velké Meziříčí

Nach Schätzungen waren die ersten Juden in Velké Meziříčí bereits im 15. Jahrhundert und zu einer massiven Besiedlung kam es nach dem Dreißigjährigen Krieg. An der hiesigen Jeschiwa wirkten zahlreiche namhafte Rabbiner und im 18. Jahrhundert machten die Juden ein Drittel der Stadtbevölkerun

Třešť

Die ersten Spuren der Juden in Třešť, die sich hier nach der Vertreibung aus Jihlava niedergelassen hatten, sind im 15. Jahrhundert zu finden. Nach der Anordnung des Grafen Ferdinand Ernst Herberstein in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mussten alle Einwohner jüdischer Herkunft in eine S

Viertel Zichpil Humpolec

Das Viertel Zichpil und Židovské město (Jüdische Stadt) ist eine Lokalität in Humpolec, die zwischen dem Horní-Platz und dem Friedhof liegt. Die ersten Juden ließen sich hier, damals noch hinter der Stadt, zu Ende des 17. Jahrhunderts nieder. Der Name Zichpil ist jedoch viel älter. Aus dem J

Synagoge Humpolec

Die ersten Juden kamen nach Humpolec 1681 und ihre Gemeinschaft wurde allmählich größer. 1724 gab es jedoch weder eine selbstständige Synagoge noch eine Schule, zu diesen Zwecken wurde der Dachboden der Brennerei genutzt. 1754 beantragte die jüdische Gemeinde die Bewilligung für den Bau einer

Jüdische Friedhof Humpolec

Der hiesige jüdische Friedhof befindet sich hinter der Stadt Humpolec, auf dem Gelände des heutigen Waldparks unterhalb der Burg Orlík. Er wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts angelegt und diente auch den umliegenden jüdischen Gemeinden (Kaliště, Lipnice, Želiv usw.). Später wurde er noch zw

Gustav-Mahler-Haus

(Jihlava) Kurz nach der Geburt von Gustav Mahler zog die Familie aus Kaliště nach Jihlava, wo der künftige Komponist seine Kindheit und Jugend verbrachte. Im Haus, wo er aufgewachsen war, ist heute die Dauerausstellung Gustav Mahler und Jihlava untergebracht. Die Ausstellung ist in mehrere Teile gegliede

Gustav-Mahler-Park

(Jihlava) Der Gustav Mahler Park erinnert nicht nur an die Persönlichkeit des weltberühmten Komponisten Gustav Mahler, sondern auch an die Geschichte dieses Ortes. Es stand hier eine Synagoge, die von den Nazis in Brand gesetzt wurde. Daran erinnert das freigelegte Fundament. Das zentrale Parkelement ist

Musikfestival Mahler Jihlava – Musik der Tausenden

Das Musikfestival Hudba tisíců (Musik der Tausenden) erinnert durch eine Serie der Konzerte, Gesangrezitale sowie weitere gesellschaftliche Ereignisse an die Persönlichkeit und das Schaffen eines großen Landsmanns der Region Vysočina – des Komponisten und Dirigenten Gustav Mahler. Der erste

Moravské Budějovice

Die erste Erwähnung der Juden in Moravské Budějovice stammt bereits aus dem 14. Jahrhundert. Das mittelalterliche jüdische Viertel mit Synagoge und Friedhof ist nach der Verbannung der Juden aus der Stadt im Jahr 1564 untergegangen. Eine neuerliche Besiedlung ist ab Mitte des 19. Jahrhunderts be

Jüdischer Friedhof Moravské Budějovice

Die Juden von Moravské Budějovice begruben ihre Toten zunächst auf den Friedhöfen in den umliegenden Dörfern – in Jemnice, Police oder in Třebíč. Ihren eigenen Friedhof legten sie erst später an, dieser war jedoch im Laufe des 18. Jahrhunderts untergegangen. 1908 stellte die Stadt ein Gru

Police

In die Gemeinde Police kamen die ersten Familien vermutlich bereits im Laufe des 16. Jahrhunderts. Dem ältesten schriftlichen Nachweis aus dem Jahr 1671 zufolge kamen die jüdischen Einwohner nach Police aus Wien. Aber auch hier kam durch die wachsende Zahl der Juden Gehässigkeit unter den Einwohn

Jemnice

Auch in der Stadt Jemnice gehört die jüdische Gemeinde zu den ältesten in der Tschechischen Republik. Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1336. Vom ursprünglichen an den Südteil des Marktplatzes angrenzenden jüdischen Viertel sind 23 Häuser erhalten geblieben (heute Straßen

Telč

Ende des 17. Jahrhunderts siedelte die jüdische Gemeinde in Telč überwiegend in denStraßen Židovská und Hradební in den an den Stadtmauern anliegenden Häusern, wo auch die Synagoge entstanden war. Bei einem Brand im Jahr 1885 brannte sie jedoch nieder. Die neu erbaute Synagoge wurde nach dem

Jüdischer Friedhof Telč

Der jüdische Friedhof wurde erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts angelegt. Bis dahin wurden die Juden um Telč auf dem Friedhof in der nahe gelegenen Gemeinde Velký Pečín begraben. Der jüdische Friedhof in Telč befindet sich am südöstlichen Stadtrand, nicht weit vom Staroměstsk

Synagoge Telč

Die Synagoge in Telč wurde 1904 im neuromantischen Stil erbaut. Der jüdischen Gemeinde diente sie bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, als die Innenausstattung von den Nazis vollständig zerstört wurde. Nach Kriegsende ging das Gebäude in den Besitz der Stadt über, die sie an ihren Bedarf a

Synagoge Nová Cerekev

Die jüdische Gemeinde mit einem Betsaal entstand hier wahrscheinlich 1690. Interessant ist, dass im Städtchen kein geschlossenes Ghetto entstanden war. Die meisten Häuser waren vielmehr in der Umgebung der Synagoge konzentriert und manche standen am Platz. Bis zum heutigen Tag sind ursprüngliche

Batelov

Das jüdische Viertel in Batelov wird um die Mitte des 15. Jahrhunderts zum ersten Mal erwähnt. Zuflucht fanden hier auch die aus Jihlava ausgewiesenen Familien. Zu dieser Zeit konstituierte sich wahrscheinlich die jüdische Gemeinde, die seit dem Zweiten Weltkrieg jedoch nicht mehr besteht. Situie

Jüdischer Friedhof

(Batelov) An die damalige Anwesenheit der Juden in Batelov erinnern nur die Grabsteine auf dem in einem Laubwald unweit der Gemeinde versteckt gelegenen Friedhof. Der Friedhof entstand in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Die hier erhaltenen Grabsteine sind im Stil des Barock und Klassizismus. Der äl

Jüdischer Friedhof Hořepník

Der in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts angelegte Friedhof befindet sich am südwestlichen Rand der Gemeinde Hořepník am kleinen Fluss Trnava. Es sind hier mehr als zweihundert Grabsteine erhalten geblieben, wobei der älteste von ihnen aus dem Jahr 1649 stammt. Der Friedhof wurde erweitert

Jüdischer Friedhof Košetice

Die Juden erwarben zu Bestattungszwecken meist Grundstücke in schwer zugänglichen Lagen und anders war es nicht in Košetice, wo sich der jüdische Friedhof südöstlich von der Gemeinde befindet. Annähernd in heutiger Größe ist er schon auf der Karte des stabilen Katasters aus dem Jahr 1838 ve

Jüdischer Friedhof Kamenice nad Lipou

In Kamenice nad Lipou ließ sich die Judenschaft am Anfang des 17. Jahrhunderts nieder und eines der Denkmäler der jüdischen religiösen Gemeinde ist der in den Jahren 1991 – 1993 restaurierte Friedhof. Jüdischer Friedhof Der jüdische Friedhof in Kamenice nad Lipou liegt a

Synagoge Kamenice nad Lipou

Die ursprüngliche Synagoge wurde 1938 abgerissen. In demselben Jahr wurde eine neue Synagoge an der Stelle des heutigen Busbahnhofs errichtet. Die neue Synagoge gilt als die jüngste jüdische Synagoge landesweit. Derzeit dient sie als evangelisches Bethaus. www.kamenicenl.cz

Jüdischer Friedhof Černovice

Der jüdische Friedhof wurde hier bereits 1600 angelegt und anschließend in den Jahren 1680 und 1785 erweitert. Auf dem Friedhof sind zahlreiche Barock- und klassizistische Grabmale. Der Friedhof wurde instand gesetzt und im Herbst 2001 wurde hier ein einigermaßen ungewöhnliches Holocaust-Mahnmal

Polná

Die jüdische Gemeinschaft in Polná ist ab dem 15. Jahrhundert belegt. Ein Stadtviertel konnte sie jedoch erst in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ausbauen. Das Ghetto mit der Synagoge entstand 1681 – 1685 und dank seinem gut erhaltenen, unversehrten Zustand stellt es eines der bedeutends

Regionales jüdisches Museum – Synagoge Polná

Die alte Synagoge stand im Jahr 1675 in der sog. Unteren Stadt. Nach der Entstehung der Jüdischen Stadt in der sog. Oberen Stadt baute die Obrigkeit eine von Grund auf neue gewölbte Synagoge aus Stein und Ziegel auf. Nach zahlreichen Brandfällen wurde sie immer neu umgebaut. Von der ursprünglich

Regionales jüdisches Museum – Haus des Rabbi

(Polná) Mit dem Ausbau eines Stockwerks des Nachbarhauses im Jahr 1717 entstand neben der Synagoge das Haus der jüdischen Gemeinde, in dessen Erdgeschoss die Wohnung des Küsters (Schamasch), Rauchküche, Matzenbäckerei sowie der Eingang zum rituellen Bad im Untergeschoss und im ersten Stock die Wohnung d

Jüdischer Friedhof Polná

Die Bestattungsstätte der Juden in Polen befindet sich in der sog. Unteren Stadt – in der Pod Kalvárií-Straße, wo bis zur zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts die Siedlung mehrerer jüdischer Familien war. Der Friedhof wurde vermutlich am Anfang des 16. Jahrhunderts angelegt. Der älteste Teil

Familie Brady und „Hanas Koffer“

(Nové Město na Moravě) In Nové Město na Moravě findet man direkt am Vratislavovo-Platz das Haus Nr. 13, das sehr eng mit der jüdischen Familie verbunden ist, deren Geschichte ein Vermächtnis für künftige Generationen weltweit hinterließ. An das traurige Schicksal der 11-jährigen Hana Brady, die in den Jahren der

Jüdischer Friedhof Chotěboř

Nicht einmal die jüdische Gemeinde in Chotěboř überlebte die Zeit der Naziokkupation und wurde dezimiert. Jüdischer Friedhof Der jüdische Friedhof in Chotěboř, der untypischerweise vom katholischen Friedhof umgeben ist, gehört er zu den jüngsten landesweit. Er wurde 1894 angelegt. w

Jüdischer Friedhof Habry

Zur Anlage des Friedhofs kam es wahrscheinlich im 14. Jahrhundert. Belegt werden kann er jedoch ab der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Auf dem Friedhof sind wertvolle Barock- und klassizistische Grabsteine erhalten und der älteste lesbare stammt aus dem Jahr 1740.

Jüdischer Friedhof Světlá nad Sázavou

Bis zum Jahr 1886 diente für Bestattungen der sog. alte Friedhof aus dem Jahr 1742. Die hier aufgestellten Grabmale wurden im Laufe der Naziokkupation weggebracht. Der hiesige jüdische Friedhof wurde 1887 angelegt. Der neue Friedhof entstand 1887 und es sind hier etwa 170 Grabsteine erhalten gebli

Jüdischer Friedhof für Kriegsflüchtlinge Havlíčkův Brod

Ein durchaus einmaliges jüdisches Denkmal findet man etwa 1,5 km nördlich von Havlíčkův Brod (hinter dem Friedhof). Inmitten des Feldes ist eine Insel hochgewachsener Bäume, die in regelmäßigen Achsen gepflanzt sind, die Alleen in Form eines Kreuzes bilden. Den Rest der Quadratfläche ist mi

Wallfahrtskirche der Heiligen Dreifaltigkeit auf dem Berg Křemešník

(Vyskytná) Die Entstehung des Wallfahrtsortes auf dem Berg Křemešník (765 m ü. M.) hängt mit der periodischen Quelle des leicht radioaktiven Wassers zusammen, das durch silberhaltige Erze fließt. Die erste hölzerne Kapelle ließ der Sage zufolge 1555 ein Bürger aus Pelhřimov als Dank für seine Rettun

Freilichtmuseum „Michals Bauernhof“ in Pohleď

Der Michals Bauernhof (Michalův statek) in Pohleď wurde im Jahr 2003 zum Kulturdenkmal erklärt. Das Freilichtmuseum veranschaulicht den Besuchern das Leben, die Arbeit sowie die Gewohnheiten eines Bauers in der Zeit nach dem Ende des Dreißigjährigen Kriegs bis zur Aufhebung des Zwangsdienstes i

Glashütte Jakub in Tasice

(Česká Bělá) In der Gemeinde Tasice kann man das Objekt der Glashütte Jakub besuchen, das aus der TV-Serie von Jaroslav Dietl Synové a dcery Jakuba skláře (Jakub, der Glasmacher) zu Bekanntheit gelangen ist. Dem einzigartigen Glashütteobjekt waren bereits im 15. Jahrhundert Glasöfen vorausgegangen, in dene

Freilichtmuseum Zichpil Humpolec

Das Viertel Zichpil zusammen mit der Jüdischen Stadt (Židovské město) ist eine Lokalität in Humpolec zwischen dem Horní-Platz und dem Friedhof. Die ersten Juden ließen sich an dieser Stelle zu Ende des 17. Jahrhunderts nieder. Die Benennung dieses Raums als Zichpil ist nachweislich älter, au

Dörfliche Denkmalzone in Krátká

(Kadov) Das Dorf Krátká, der Ortsteil des Städtchens Sněžné, entstand im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts als Wohnkolonie für Waldarbeiter. In der Gemeinde, die zur dörflichen Denkmalzone verkündet wurde, findet man Block- und gemauerte Häuser mit wirtschaftlichem Hinterland. Er überwiegen kle

Komplex der Volksarchitektur in Ubušínek

Die östlich von Jimramov gelegene Gemeinde zeugt über die herrliche Volksarchitektur unserer Vorfahren. Man findet hier Bauwerke aus Holz, Stein, auch Lehmbaustein, die durch Verkündung der dörflichen Denkmalzone geschützt sind. Der Hügel mit dem interessanten Namen Hromobitek liegt in 705 m H

Komplex der Volksarchitektur in Křižánky

Die Gemeinde liegt inmitten des Naturschutzgebiets Žďárské vrchy (Saarer Berge) und mit 45 Kulturdenkmälern ist sie die größte Denkmalschutzzone in der Region Vysočina. Der Fluss Svratka teilt sie in zwei Teile, České Křižánky, der vor der Mitte des 14. Jahrhunderts entstand, und den hu

Dörfliche Denkmalzone in Dešov

Die erste Erwähnung der Gemeinde entstammt dem Jahr 1398. Im 15. Jahrhundert war die hiesige Festung Sitz niederer Edelmänner; ein wertvolles Denkmal ist die Kapelle Mariä Schmerzen aus 1781. Die Bebauung von Dešov ist die der Straßenart, die Häuser sind mit ihren Giebeln zur Straße gerichtet

Dampfmühle Telč

Wer sich vom Stadtzentrum in südlicher Richtung nach Oslednice – am Staroměstský-Teich vorbei – begibt, kann ein weiteres, unlängst zugänglich gemachtes Objekt besuchen – das denkmalgeschützte Objekt einer Dampfmühle. Nicht lange her wurde hier ein Gelände mit der rekonstruierten Wasse

Schlaghammer Hamry nad Sázavou

Der Schlaghammer befindet sich im malerischen Flusstal Sázava in der Gemeinde Hamry nad Sázavou. Die ehemalige Wassermühle unterzog sich in den letzten drei Jahren einer kostspieligen Rekonstruktion. Derzeit sind hier Dauerausstellungen installiert, die eine reiche Tradition der Erzgewinnung und

Steinerne Einbogenbrücke Velké Meziříčí

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört auch ein altes Straßenbauwerk. Es geht um steinerne Einbogenbrücke, die 1593 vom Baumeister Antonio Ericer über das tiefe Tal des Baches von Radslav gebaut wurde. Die Kosten des Baus betrugen 8.000 Gulden. Die Brücke überlebte Kriege und andere Katas

Mittelalterliche Steinbrücke Ronov nad Sázavou

(Přibyslav) Ein bedeutendes technisches Denkmal ist die steinerne Dreibogenbrücke am Fluss Sázava, fast 40 Meter lang mit dreiseitigen Eisbrechern wasserseitig. Die Brücke stammt aus dem 16. Jahrhundert und gehört zu den zehn ältesten erhaltenen Brücken in Tschechien.

Steinerne Brücke des Mährischen Weges Věžnice

(Šlapanov) Unweit des Zusammenflusses des Zlatý-Bachs und des Flusses Šlapanka befindet sich die gotische steinerne Brücke, die wahrscheinlich der älteste Zeuge des sog. Mährischen Handelsweges ist, der von Prag nach Brünn führte und der hier an die Prag, Iglau und Wien verbindende Haberstraße anschlos

Vír-Mühle

In der Gemeinde Vír stand vor dreißig Jahren die sog. Navrátil-Mühle. Es ging um eine am Rovečínský-Bach angebrachte Vorrichtung mit etwa siebzig geschnitzten Figuren, die mit Wasser betrieben wurden und sich verschiedenartig bewegten – tanzten, schnitten, schlugen einen Nagel ein. Die Müh

Mittelalterliche Stolle Přibyslav

Am Fuß der Felsenabhänge über dem Fluss Sázava, im Raum unterhalb dem hiesigen Pfarrhaus ist eine 90 Meter lange Stolle erhalten geblieben. Sie stammt aus den Zeiten, als in der Stadtumgebung Silber und später auch Eisenerz gewonnen wurde. Einer Legende zufolge soll sie auch als Fluchtgang von

Museum der neuen Generation in Žďár nad Sázavou

Der Betreiber des Schlosses in Žďár nad Sázavou plant für den Sommer 2015 die Eröffnung eines einmaligen Museums: Museums der neuen Generation, in dem man die reiche Geschichte des jeweiligen Ortes in Form einer Erlebnisausstellung auf unterhaltsame Weise vermitteln will. Diese Dauerausstellun

Museum der neuen Generation in Žďár nad Sázavou

Der Betreiber des Schlosses in Žďár nad Sázavou plant für den Sommer 2015 die Eröffnung eines einmaligen Museums: Museums der neuen Generation, in dem man die reiche Geschichte des jeweiligen Ortes in Form einer Erlebnisausstellung auf unterhaltsame Weise vermitteln will. Diese Dauerausstellun

Museum der Rekorde und Kuriositäten in Pelhřimov

Das Museum ist in einem fünfstöckigen, 36 m hohen prismenförmigen Tor untergebracht, dass im 16. Jahrhundert als Bestandteil der Stadtbefestigung erbaut wurde. Die Turmuhr stammt aus dem Ende des 17. Jahrhunderts. Das Museum wird von der Agentur Dobrý den verwaltet, die ebenfalls für die Eintra

Ausstellung im Geburtshaus von Josef Hoffmann

(Brtnice) Hoffmanns Haus ist ein bedeutendes Bau- und kulturhistorisches Denkmal. Das Objekt entstand vermutlich aus zwei kleineren Häusern, wobei das links gelegene um 1500 erbaut wurde. Vor einem Brand im Jahr 1760 war es schon eingeschossig, anschließend wurde es mit dem angeschlossenen rechten Teil im B

Literaturdenkmal der Region Vysočina

(Tasov) Das Literaturdenkmal der Region Vysočina ist im Gebäude der ehemaligen Grundschule angebracht. Derzeit ist der erste Teil der Dauerausstellung für die Öffentlichkeit zugänglich, der in zwei Räumen installiert ist. Der kleinere Raum – das ehemalige Lehrerzimmer – ist vor allem dem gebürtig

Chadims Mühle – Mühlenmuseum

(Horní Dubenky) Die erste schriftliche Erwähnung der Mühle ist aus dem Jahr 1508. Die Mühlenanlage stammt aus dem Jahr 1926; die erhaltene Francis-Turbine betrieb die Mühle mit dem heute nicht mehr bestehenden Sägewerk. Derzeit ist hier eine Mahlanlage mit einem Paar Mühlsteine installiert; die Dauerausstellu

Otokar-Březina-Museum in Jaroměřice nad Rokytnou

Das Otokar-Březina-Museum, das erste literarische Museum in Mähren, wird heute von der Bürgervereinigung Společnost Otokara Březiny verwaltet. Das Museum befindet sich im Gebäude der Stadt Jaroměřice nad Rokytnou und dokumentiert das Leben und Werk des bedeutenden tschechischen Dichters Otok

Regionales Museum Vysočina in Havlíčkův Brod

Das Museum ist im sog. Havlíček-Haus auf dem Stadtplatz untergebracht. Vom ursprünglichen Renaissancehaus sind der Eckerker mit Türmchen, die bemalte Decke im ersten Stock sowie die gotischen Bauelemente erhalten geblieben. Nach zwei Bränden wurde die Stirnseite des Hauses im Jahr 1871 vom Arch

Regionales Museum Vysočina in Pelhřimov

Die Dauerausstellungen sind in drei historischen Häusern untergebracht, im Schloss der Herren von Říčany, im sog. Šrejnarovský-Haus und im ehemaligen Arrest. Das ursprüngliche Renaissanceschloss wurde um die Mitte des 16. Jahrhunderts erbaut, vermutlich an der Stelle des gotischen turmartigen

Burg – Stadtmuseum in Ledeč nad Sázavou

Die Burg aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde nach und nach im Renaissance-, Barockstil und zuletzt nach einem Brand im Jahr 1879 umgebaut. Es sind zahlreiche architektonische Elemente erhalten geblieben – ein Rundturm, eine Renaissance-Loggia, zwei Tore. Das Museum befindet sich im E

Gespenstermuseum in Pelhřimov

Die Dauerausstellung ist in den Kellerräumen des historischen Bürgerhauses auf dem Marktplatz untergebracht, in dem die Galerie M. ihren Sitz hat. Die Exponate übersinnlicher Wesen, die in den Legenden und Sagen der Region vorkommen, sind in Lebensgröße und vor allem aus Wachs hergestellt.

Stadtmuseum in Svratka

Die erste museale Ausstellung in Svratka entstand 1940. Derzeit widmen sich das Stadtmuseum und die Galerie in Svratka vor allem der Zwischenkriegszeit, dem Handel der Nachkriegszeit sowie der regionalen Geschichte und dem Handwerk. Konkret handelt es sich um die Ausstellung Städtchen in der Zwisch

Barocke Goltzfestung

(Golčův Jeníkov) Die turmartige Festung ließ in den Jahren 1650 – 1653 der General Martin Maximilian von der Goltz errichten, der fünfzehn Jahre zuvor die dem Geschlecht Trčka von Lípa konfiszierte Herrschaft geschenkt bekommen hatte. Die Festung hatte Wohncharakter, aber im Falle eines Angriffs würde sie als

Jan-Zrzavý-Gedenksaal in Krucemburk

Der Gedenksaal bringt das Leben und Werk des akademischen Malers Jan Zrzavý (1890 – 1977) näher. Der Landsmann aus der nahe gelegenen Gemeinde Okrouhlice liebte das hiesige Umfeld, hier verbrachte er als Kind die Ferien bei seinen Verwandten. Krucemburk bezeichnete als „Städtchen ins Hügelle

Denkmal des Dichters Antonín Sova

(Lukavec) Das Denkmal befindet sich im fünfeckigen Altan mit zwei Stockwerken, der im 18. Jahrhundert auf dem Schlossgelände erbaut wurde. Nach einem ausgedehnten Stadtbrand wohnte hier Dichters Familie kurz im Jahr 1866. Während seines Studiums verbrachte hier der junge Sova die Ferien und oft kehrte er h

Schloss – Stadtmuseum in Polná

Das 1895 gegründete Museum ist in einem der Flügel des Schlosses untergebracht, ursprünglich einer Burg aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Der Burgpalast wurde 1584 von den Herren von Neuhaus zum Schloss umgebaut, in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ließ es die Adelsfamilie Dietrichstei

Museum des österreichisch-ungarischen Brauwesens Dalešice

Die Brauerei in Dalešice wurde vermutlich bereits Ende des 16. Jahrhunderts gegründet. In der heutigen Aktienbrauerei Dalešice ist ein Teil der ursprünglichen Ausstattung zur Bierherstellung aus dem 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts erhalten geblieben. Zu interessanten Exponaten gehört beispi

Museum Vysočiny Jihlava, Außenstelle Třešť

Das Museum in Třešť wurde 1934 gegründet. Die Museumssammlungen sind heute im rekonstruierten Geburtshaus von J. A. Schumpeter, eines der bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhundert untergebracht. Seinem Leben und Werk ist eine der Dauerausstellungen gewidmet. Ausgestellt ist hier auch das Mob

Schloss und Museum Vysočiny in Třebíč

Die Geschichte des Museums geht auf die ethnographische Ausstellung in Prag im Jahr 1895 zurück, für die auch in der Region Třebíč Sammlungsgegenstände angesammelt wurden. Das Museum ist in den Räumlichkeiten des ehemaligen Waldsteiner Schlosses untergebracht, das im 16. Jahrhundert aus dem u

Museum in Luka nad Jihlavou

Die Besucher können sich im Museum mit den Dokumenten über die Geschichte der Gemeinde, ihre Kulturdenkmäler, das hiesige Vereinsleben, die Geschichte der Eisenbahn sowie das hiesige Schloss des Adelsgeschlechts Widmann vertraut machen. Im Museum sind auch interessante Exponate installiert wie z.

Stadtmuseum in Přibyslav

Das Museum ist im historischen Bürgerhaus, dem sogenannten Kurfürstův-Haus untergebracht. Seine erste Erwähnung stammt aus der Mitte des 17. Jahrhunderts; seinen Namen trägt es nach dem späteren Besitzer Jan Kurfürst, dem das Haus bis 1901 gehörte. Im Museum sind Gegenstände zum Erinnerung

Stadtmuseum am Alten Rathaus in Náměšť nad Oslavou

Das Stadtmuseum in Náměšť nad Oslavou wurde 2004 wiedereröffnet. Derzeit sind hier zwei Dauerausstellungen installiert: das Atelier des in Náměšť gebürtigen Fotografen Ondřej Knoll sowie die Ausstellung über die Geschichte des Druckhandwerks. Dabei können sich die Besucher alte Foto- un

Galerie M in Pelhřimov

Die Galerie veranstaltet regelmäßig Ausstellungen von Künstlern verschiedener Richtungen. Sie ist im historischen Bürgerhaus untergebracht, das unter Einfluss der italienischen Renaissance-Baukunst erbaut und mit Sgraffito verziert wurde. In der Vergangenheit hatte im Haus der königliche Burggr

Saal der Landeskinder in Jimramov

Die die Geschichte der Stadt und ihre wichtigsten Persönlichkeiten (Gebrüder Mrštík, Jan Karafiát, Karel Slavíček, M. J. Sychra, František Žemlička, Čeněk Dobiáš, Bohuslav Kozák) präsentierende Dauerausstellung ist im Schulgebäude an der Kirche des hl. Johannes untergebracht. Im Erd

Regionales Museum in Žďár nad Sázavou

Die spätgotische Festung, erwähnt bereits im Jahr 1300, ist heute rekonstruiert und seit ist darin das Regionalmuseum untergebracht. Es gibt hier keine Dauerausstellungen, sondern das Programm wechselt ständig. Es werden Ausstellungen zu regionalen Themen, Kunstausstellungen oder die mit Lehrchar

Stadtgalerie Feuerwache in Telč

An der Stelle der heutigen Galerie stand früher ein gotisch gewölbtes Tor mit einem Renaissance-Schild, das den Zugang zur heutigen U Masných krámů-Straße bildete. Der Brand im Jahr 1870 war ein Impuls zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr, dem Abriss der Geschäfte und dem Bau einer Feuerw

Teltscher Haus in Telč

Mit Betreten des Hauses Nr. 31 gelangt man in eine Welt der Legenden, Kobolde und historischen Sagen, die von Frau Anna Hanzlová Sen., ihrer Tochter und Herrn Julek Žembery eigenartig dargestellt wurde. Keramikfiguren sind in einem monumentalen Kellerraum mit Brunnen installiert. Einige seine Teil

Museum Vysočiny Jihlava, Außenstelle Telč

Das im Jahr 1897 gegründete Museum in Telč ist im südwestlichen Flügel des Schlosses angesiedelt. In den Dauerausstellungen werden Urkunden aus der Geschichte der Stadt und ihrer Umgebung vom frühen Mittelalter bis hin zu Gegenwart vorgestellt. Zu sehen sind westmährische Festtrachten und eine

Ausstellung Alte Schule von Polná

V památkově chráněné budově s barokním štítem se nachází expozice dokumentující historii školství od poloviny 18. století do konce 19. století. Kompletní vybavení školní třídy pochází z roku 1866, kromě historického mobiliáře jsou vystaveny psací potřeby a učební pom

Fleischerei-Museum in Náměsť nad Oslavou

(Náměšť nad Oslavou) In Náměšť nad Oslavou wurde im Februar dieses Jahres das Fleischerei-Museum Jan Pavlíček eröffnet. Das Museum lädt zu einem Besuch der umfangreichsten Sammlung von Exponaten mit Fleischerei-Thematik landesweit ein. Zu sehen sind Fleischmulden aus einem Stammstück, Wetzstähle, Wiegemesser,

Dauerausstellung Goldene tschechische Händchen

(Pelhřimov) In der Dauerausstellung Goldene tschechische Händchen können die Besucher vor allem einzigartige Erzeugnisse aus Streichhölzern bewundern – Gitarren, Geigen, Mandolinen, Bilder, korinthische Vasen, Spiegelrahmen. Sie sind Werk eines einzigen Künstlers, Herrn Tomáš Korda, der im Lauf von 40 J

Moučkas Haus – Dauerausstellung zur Stadtgeschichte

(Žďár nad Sázavou) Im Erdgeschoss ist ein Gemischtwarenladen aus der 1. Republik eingerichtet, weiter gibt es hier einen hiesigen Erzeugnissen und Handwerken gewidmeten Teil sowie eine Dauerausstellung, welche die Besucher durch die wichtigsten Ereignisse der Stadtgeschichte führt. Im ersten Stock erwarten die Besuch

Galerie in Sněžné

Die Galerie wurde 1997 von den Malern Jan Odvárka, Rudolf Němec und Pavel Mertlík gegründet. Veranstaltet werden Autorenausstellungen, Ausstellungen mit Gemälden und Keramik.

J. Havlík-Galerie in Žirovnice

In der Galerie sind Ölgemälde des akademischen Malers Jan Havlík, Objekte aus weichem Lindenholz vom akademischen Bildhauer Karel Hlava, Grafiken von Pavel Rouček sowie Buchillustrationen der akademischen Malers František Severa ausgestellt. In der Galerie werden auch Autorenausstellungen veran

Galerie der Maler der Region Vysočina in Svratka

Die Galerie präsentiert Werke der Klassiker des Landschaftsgemäldes der Region Vysočina, aber auch weiterer mit der Mikroregion Svratka verbundener Künstler: František Kaván, Cína Jelínek, Jindřich und Ota Bubeníček, Josef und Zdeněk Fialový, Josef Jambor, Rudolf Hanych, Jindřich Hlav

Kleines Museum kleiner Motorräder in Bystřice nad Pernštejnem

Diese Privatsammlung präsentiert rund drei Dutzend historische Motorräder inländischer und ausländischer Produktion, die ersten Kleinkrafträder Jawa Pionýr, Mopeds Stadion, das Polizeimotorrad Jawa 634 aus den 70er des letzten Jahrhunderts, zahlreiche Motorräder für militärische Zwecke und

Galerie Franta in Třebíč

Die Galerie präsentiert Werke des gebürtigen Trebitschers František Mertl, genannt Franta, der seit 1958 in Frankreich lebt. Er schenkte der Stadt eine Sammlung von Werken, die ein Querschnitt seines Schaffens für mehr als fünfzig Jahre darstellt. Die Galerie ist in den neu adaptierten Räumen

Josef Alois Schumpeter (1883 Třešť – 1950 USA), Ökonom

Vor einigen Jahren wussten nur wenige Vertraute, dass im Bürgerhaus in der Rooseveltova-Straße der Schöpfer des japanischen Wirtschaftswunders geboren wurde. Josef Alois Schumpeter, ein bedeutender Ökonom, Wissenschaftler und Rechtsanwalt, wurde am 8. Februar 1883 in Třešť in eine deutsche Un

Nationales Naturdenkmal Bach Jankovský potok

(Mladé Bříště) Der Hauptgrund für den Schutz dieses Gebiets (72,5 ha), das sich auf dem Gebiet der Gemeinden Staré Bříště, Mladé Bříště, Zachotín, Jankov bei Pelhřimov erstreckt, ist das in der Region vereinzelte Vorkommen der kritisch gefährdeten Flussperlmuschel. Die meist erhaltenen feuchten und s

Nationales Naturdenkmal Steinernes Meer mit der Burgruine Štamberk

(Lhotka) Štamberk und das steinerne Meer (14 ha) – in der Umgebung der Burgruine Štamberk unweit der Gemeinden Lhotka und Řásná gibt es Reste des natürlichen Buchenwaldes mit dem typischen Geröllstrom, der allmählich in ein steinernes Meer übergeht, das durch Verwitterung und Zersetzung von Gestei

Nationales Naturdenkmal Švařec

(Koroužné) Švařec (8,8 ha) – der geschützte Lebensraum für Knabenkräuter etwa zwei Kilometer von Štěpánov in der Gemarkung der Gemeinden Koroužné und Švařec zeichnet sich durch eine hohe Artenvielfalt aus. An den steilen Südhängen mit einer bunten geologischen Zusammensetzung ist ein Mosaik der

Nationales Naturschutzgebiet Ransko

(Krucemburk) Der ausgedehnte Waldkomplex des Ranský-Massivs (695 ha) liegt etwa 1 km von Ždírec nad Doubravou entfernt. Ranský Babylon, das sind entblößte Felsensegmente, wo bis heute häufig Reste der Serpentin-Wälder und in der Mikroregion um Ransko der endemischen Acker-Witwenblume erhalten geblieben s

Nationales Naturschutzgebiet Torfmoor Radostínské rašeliniště

Auf der flachen Wasserscheide der Flüsse Sázava und Doubrava etwa 1 km von der Gemeinde Radostín entfernt entstand ein 35 ha großer Torfmoor mit Tiefe der Moorschichten bis zu 3,26 m. Das Gebiet ist Bestandteil des zweitgrößten Torflagers Březina, mit einer geschätzten Kubatur von über 2 Mi

Nationales Naturschutzgebiet Žákova hora

(Cikháj) Der außerordentlich gut erhaltene Komplex der Urwaldart in höheren Lagen der Saarer Berge ist ein Biotop mit zahlreichen Organismen, die in der Umgebung nicht mehr bestehen. Er liegt etwa 2,5 km von der Gemeinde Cikháj entfernt auf 38 ha Fläche. Buchenwälder sind mit Bergahorn und Spitzahorn, G

Nationales Naturschutzgebiet Zhejral

(Klatovec) Das nationale Naturschutzgebiet Zhejral erstreckt sich über eine Fläche von 27 ha. Der Teich Zhejral, Moore und Moorwiesen etwa ein Kilometer von der Gemeinde Klatovec entfernt bilden einen ausgedehnten Komplex mit der wertvollen Fauna und Flora. Um den Teich herum sind überwiegend der Ästige Ig

Nationales Naturschutzgebiet Mohelenská hadcová step

(Mohelno) Das nationale Naturschutzgebiet Mohelenská hadcová step auf 57 ha Fläche ist ein einzigartiges Gebiet, dessen Bedeutung über den tschechischen Raum hinausgeht. Die Besonderheit des Gebiets ist durch das unwiederholbare Relief des Geländes, vor allem den geologischen Untergrund mit dem Serpentin

Nationales Naturschutzgebiet Velký Špičák

(Třešť) Das nationale Naturschutzgebiet Velký Špičák auf 46 ha Fläche liegt etwa drei Kilometer von der Stadt Třešť entfernt und erstreckt sich rund um einen felsigen Gipfel und am bis zum Velké Javoří (679 m) ziehenden Kamm. Im Baumbestand überwiegt die Buche mit der Tanne und Fichte, an den Ab

Nationales Naturschutzgebiet Dářko

(Radostín) Auf einer knapp 65 ha großen Fläche unweit der Gemeinde Radostín erstreckt sich das größte Sumpfgebiet der Böhmisch-Mährischen Höhe. Über das Torfmoos ragt der weiße Wollschopf des Scheiden-Wollgrases. Im Unterholz kommen häufig Beerensträucher wie Heidelbeere, Preiselbeere, Rauschbeere

Aussichtsturm Mařenka bei Štěměchy

Auf dem höchsten Punkt der Region um Třebíč, dem Gipfel Mařenka (711 m ü. M.) steht seit 2012 ein neuer Aussichtsturm. Durch Kombination des Außenmantels aus Stein und der Stahltreppen mit hölzernen Elementen entstand ein einmaliger, 31 m hoher Bau, auf dessen Gipfel eine verglaste Aussichts

Aussichtsturm auf dem Fajtův-Hügel bei Velké Meziříčí

Der Aussichtsturm in origineller Form, der nachts sogar interessant beleuchtet wird, entstammt einem für den Fajtův-Hügel maßgeschneiderten Entwurf des anerkannten Architekten Václav Hlaváček. Durch eine Geldspende für den Bau des Aussichtsturmes kann jeder eine der 160 Stufen erwerben, auf

Aussichtsturm bei Ocmanice

Der Aussichtsturm in origineller Form eines Indianerzeltes wurde über dem unterirdischen Wasserbehälter in den Jahren 2003-2004 gebaut. Er bietet schöne Aussichten auf die nahe Umgebung, die Gemeinde Ocmanice sowie die unweit gelegene Náměšť nad Oslavou. Höhe der Aussicht: 6,2 m

Muttergotestor in Jihlava

Das Tor, das in der Zeit des Ausbaus der Stadt und ihres Mauersystems zu Beginn der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts entstanden war, ist das einzige, das von fünf Stadttoren der mittelalterlichen Stadtbefestigung erhalten geblieben ist. Es ist ein typisches Symbol der Stadt und bietet Blick über di

Turm der Kirche des hl. Jakobs des Älteren in Jihlava

Der Bau des Nordturmes, eines der beiden, die Dominante der Stadt bilden und Bestandteil der dem Schutzpatron der Bergleute, dem Hl. Jakob geweihten Kirche sind, wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts fertiggestellt. Ursprünglich diente er als Wachturm, seit 1991 ist er für die Öffentlichkeit zugä

Turm der Kirche des Hl. Johannes des Täufers in Počátky

Der hohe prismenförmige Kirchenturm bildet die Dominante des Stadtzentrums und seinen Besuch sollte sich kein Besucher entgehen lassen. In die heutige Gestalt wurde der Turm nach mehreren Brandfällen im Jahr 1824 gebaut, ab 2004 ist er nach einer umfangreichen Rekonstruktion für die Öffentlichke

Schlossturm in Žirovnice

Die frühgotische Burg wurde nach dem Jahr 1550 zunächst zu einem Renaissanceschloss umgebaut, anschließend wurde sie Änderungen im Barockstil unterzogen. Im Saal des Südflügels und in der ehemaligen Kapelle ist ein wertvoller Komplex spätgotischer Wandgemälde vom Ende des 15. Jahrhunderts er

Schlossturm in Police

Bestandteil des Schlosses im Stil der Gotik und Renaissance ist der fünfstöckige, prismenförmige Aussichtsturm, von dem man die breite Umgebung erblicken kann. Im Schloss sind hochwertige Stuckdecken, Teile der ursprünglichen Ausstattung und unter anderem auch die vollständig erhaltene und unve

Burgturm in Ledeč nad Sázavou

Seit 2007 ist der Burgturm aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zugänglich. Nachdem man 111 Treppen hochsteigt, öffnet sich eine eindrucksvolle Aussicht auf Ledeč nad Sázavou und ihre Umgebung. Der Besuch des Turmes ist Bestandteil der Besichtigung des Museums, dessen Dauerausstellung vor

Turm der Burgruine Orlík

(Humpolec) Durch den Einbau eines Metalltreppenhauses in den altertümlichen und beschädigten Burgturm entstand 2014 ein origineller Aussichtsturm, von dem man bei gutem Wetter nicht nur alle wichtigen Gipfel der Region Vysočina, sondern auch den Berg Blaník erblicken kann. Auf den Turm führen 104 Stufen.

Turm der Burg Roštejn

(Doupě) Die Dominante der ausgezeichnet erhaltenen gotischen Burg ist der siebeneckige gotische Turm, auf den 103 Stufen führen. Von den Fenstern des Turmes ergibt sich ein herrlicher Blick in die Ferne. Bei guter Sicht ist ein Teil der Alpen zu sehen, konkret der von der Burg 150 km und etwa 80 km von Wie

Turm der Burg Rokštejn

(Brtnice) An der Stelle, wo einst die frühgotische Burg gestanden hat, ragt nun auf dem Felsensporn im Tal des Flusses Brtnice die große und romantische Burgruine. Von der ursprünglichen Burg ist nur der prismenförmige Turm erhalten geblieben, der um ein Stockwerk erhöht wurde. Dank dem geplanten Bau ein

Brauerei Poutník

(Pelhřimov) Der Name der Brauerei geht auf den Namen des Wandermönchs Pelegrin (lateinisch Pilger) zurück, mit dem eine Legende der Stadtgründung verbunden ist. Das Braurecht erhielt die Stadt 1552. Zunächst wurde hier nur in einzelnen Häusern gebraut, Verstöße gegen Regeln und die Verschlechterung der B

Brauerei Chotěboř

Die Brauerei Chotěboř startete ihre Produktion 2009. Nicht pasteurisiertes Bier wird nach der traditionellen tschechischen Rezeptur hergestellt, im Doppelmaisch-Verfahren gebraut, in offenen Tanks gegärt und in Lagertanks für mind. 30 Tage nachgegärt. Die Brauerei samt ihrem Produkt trägt Beze

Aktienbrauerei Dalešice

Mit der Brauerei von Dalešice ist einer der bekanntesten tschechischen Filme verbunden – Postřižiny (Kurzgeschnitten) des Regisseurs Jiří Menzel. Gerade hier kletterte Magda Vašáryová mit Jaromír Hanzlík in den Hauptrollen auf den Schornstein, hier tagte und tafelte der Verwaltungsrat mi

Radniční-Brauerei mit Braurecht in Jihlava

Die kleine Brauerei befindet sich im Untergeschoss des Rathausrestaurants am Masaryk-Platz im Zentrum von Jihlava. Die Bierproduktion wurde hier im Mai 2011 aufgenommen. Die Produktion richtet sich auf nicht filtriertes, nicht pasteurisiertes Bier, das vor allem in der hiesigen Bierstube angeboten w

Minibrauerei in der Jelínkova-Villa

(Velké Meziříčí) Jelínkova-Villa Hotel – Brauerei wurde in den Jahren 2003 – 2004 erbaut und in Betrieb genommen. Die Bierproduktion wurde am 9. April 2004 aufgenommen. Nach 55 Jahren knüpfte die Brauerei somit auf eine lange Tradition des Bierbrauens an. Die begann in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts,

Brauerei Kozlíček

(Horní Dubenky) Die Minibrauerei Kozlíček befindet sich unter dem höchsten Gipfel der Region Vysočina – Javořice. Die Minibrauerei ist seit 2007 in Betrieb. Ihrer Entstehung waren zwei Jahre Experimente mit Bierbrauen unter häuslichen Bedingungen vorausgegangen. Das nachstehend aufgeführte Bier können Sie

Familiäre Minibrauerei Pacov

Die Minibrauerei wurde 2009 gegründet. Sie knüpft an die Tradition des Bierbrauens in Pacov an. Der Besitzer der Minibrauerei begann mit dem Bierbrauen im häuslichen Umfeld, sammelte allmählich erforderliches Wissen und Erfahrungen, bis er einen Gewerbebetrieb eröffnet hat. Heute wird hier leic

Klosterbrauerei in Želiv

Das Kloster in der Gemeinde Želiv wurde 1139 gegründet. Der selige Abt Gottschalk brachte in das „Tal des Glücks“ Prämonstratenser, die hier mit kleineren oder größeren Unterbrechungen bis heute ansässig sind. Die Bierherstellung kann ab dem 14. Jahrhundert belegt werden. Die Tradition de

Klosterbrauerei Třebíč

In Třebíč und ihrer Umgebung wurde Bier seit jeher gebraut. 1873 brannte die Brauerei nieder, ihre Tätigkeit wurde nach mehreren Jahren wieder aufgenommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Brauerei in Třebíč als Bestandteil eines „volkseigenen Betriebs“ dem allmählichen Verfall preis

Paintball, Bungee-Running, Bogenschießen, Luftgewehrschießen in Jihlava

Paintball Paintball ist ein Mannschaftssport, geeignet für die Stärkung eines Teams oder für Firmen als Teambuilding-Aktivität. Bei diesem Spiel beschießen sich Spieler mit Druckluftwaffen, den so genannten Markierern, mit Farbkugel. Dank mehreren Spielvarianten und Spielorten ist jedes Spiel a

Seilzentrum AKCENTRUM in Bystřice nad Pernštejnem

Der Seilgarten SIESTA PARK wurde 2006 in Bystřice nad Pernštejnem aufgebaut (Zu Beginn des Jahres 2013 wurde der Seilgarten auf einen neuen Betreiber übertragen, der das Gelände auf AKCENTRUM umbenannt hat.). Der Seilgarten bietet Aktivitäten an, die Abenteuer versprechen und zur Überwindung v

Kletterzentrum Wall street Tendon in Jihlava

Im alten Kesselhaus des ehemaligen Betriebsgeländes Motorpal finden sich auf 500 m2 Fläche 40 Kletterlinien und Schritt für Schritt werden hier mindestens 100 Routen verschiedener Schwierigkeitsgrade gebaut. Im höchsten Punkt erreicht die Wand 10,5 m und der größte Überhang in 10 m Höhe ist

Stadtbad Žabák in Humpolec

Der Schwimmbad bietet Erholung und sportliche Betätigung in einem großen Becken, das einen Schwimm- und Erholungsbereich einschließt, wo Breitrutsche, 2 Breitspeier, seitliche Massagedrüsen, Luftsprudelbank sowie Strömungskanal zur Verfügung stehen. Des Weiteren im Planschbecken mit Wasserruts

Langlaufloipen in der Region Nové Město na Moravě

Nordöstlich von Nové Město na Moravě werden in der Winterzeit mehr als 100 km Loipen präpariert. Sie werden mit einer Pistenraupe für den klassischen Stil mehrmals in der Woche oder immer vor dem Wochenende gespurt. Die Loipen sind mit orangefarbenen Schildern markiert, an Kreuzungen sind Wegw

Langlaufloipen in der Umgebung von Humpolec

In der Umgebung von Humpolec befinden sich knapp 70 km Loipen in vier Runden. Diese Loipen werden durchgehend und je nach Schneelage mit einem Motorschlitten immer vor dem Wochenende präpariert. Die Langlaufloipen sind mit orangefarbenen Wegweisern des Klubs tschechischer Touristen markiert. Kart

Langlaufloipen in der Region Jihlava

In der Umgebung der Stadt Jihlava werden knapp 80 km Loipen maschinell gespurt, dabei stehen acht Loipenrunden zur Verfügung. Die Loipen werden mit einem Motorschlitten oder Quad für den klassischen Stil, einige Abschnitte dann auch für den Skating präpariert. Loipenkarten, detaillierte und ak

Langlaufloipen in der Region Pelhřimov

In der Umgebung der Stadt Pelhřimov werden bei geeigneter Schneelage etwa 44 km Loipen maschinell präpariert. Es stehen drei Loipenrunden zur Verfügung. Karten mit gekennzeichneten Loipenrunden: www.pelhrimovsko.cz.

Langlaufloipen in der Region Žďár nad Sázavou

In der Umgebung von Žďár nad Sázavou werden 50 km Loipen für die beiden Stilformen präpariert. Die Bekenner des Langlaufs können sich in der Skiregion um Žďár nad Sázavou von 5 per Pistenraupe präparierten Loipennetzen auswählen. Viele weitere Abschnitte in der Umgebung der Stadt werden

Triptychon der Reliefs in Granitfelsen – Nationales Denkmal der Abhörung bei Lipnice nad Sázavou

Der Bildhauer Radomír Dvořák beendete im September 2007 das Triptychon der Granitreliefs, das verschiedene Überwachungsmethoden über menschliche Tätigkeiten und Privatsphäre darstellen. Alle drei Reliefs wurden in die Felsen im Bruchgelände unweit von Lipnice nad Sázavou ausgehauen. Das dre

Unterirdische Gänge von Jihlava

Die unterirdischen Gänge von Jihlava sind das zweitgrößte erhaltene unterirdische Labyrinth unter einer historischen Bebauung auf dem Gebiet Tschechiens. Die Gänge sind durch gegenseitige Verbindung der Keller entstanden, die ab Ende des 14. Jahrhunderts in den Felsen eingehauen wurden, oft in d

ZOO Jihlava

Der in fünf Kontinente gegliederte Tiergarten in Jihlava liegt im malerischen Tal des Flusses Jihlávka, etwa 10 Minuten zu Fuß von der Stadtmitte entfernt. Alle fünf Kontinente können an einem Tag besucht werden. Der ZOO wurde 1958 gegründet und ist bekannt durch Nachzucht seltener Tierarten.

Zentrum Eden

(Bystřice nad Pernštejnem) Nachdem sich der verfallene Mitrowsky-Hof in Bystřice nad Pernštejnem nach mehreren Jahren einer kompletten Sanierung unterzogen hat, übernimmt er jetzt die Aufgabe eines Zentrums, in dem man erfährt, wie man früher auf unserem Lande lebte und wirtschaftete. Es handelt sich um einzigartiges Pro

Zentrum Eden

(Bystřice nad Pernštejnem) Nachdem sich der verfallene Mitrowsky-Hof in Bystřice nad Pernštejnem nach mehreren Jahren einer kompletten Sanierung unterzogen hat, übernimmt er jetzt die Aufgabe eines Zentrums, in dem man erfährt, wie man früher auf unserem Lande lebte und wirtschaftete. Es handelt sich um einzigartiges Pro

Größtes Museum für Fahrzeugmodelle in Příseka

Im Schloss in Příseka, etwa 4 km von Jihlava entfernt, wird zu Beginn der Sommersaison 2015 das Museum für Fahrzeugmodelle eröffnet, das kein Pendant hat. In allen Räumlichkeiten des neu rekonstruierten Schlosses, das die historischen Quellen bereits im 13. Jahrhundert erwähnen, erwartet all

Märchenreich FÁBULA

(Kamenice nad Lipou) Das Märchenreich FÁBULA ist ein idealer Ort für einen Familienausflug mit Kindern. Es bietet nämlich die richtig gute Unterhaltung bei jedem Wetter nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene an. Man überträgt sich in die schöne Märchenwelt und erlebt unerwartetes Abenteuer sowie die

Gespensterschloss Draxmoor in Dolní Rožínka

Im ursprünglich mittelalterlichen Gebäude errichteten die Schlossbesitzer im 16. Jahrhundert eine Brauerei, zwei Jahrhunderte später diente es als Schlossspeicher. Heute ist darin eine Dauerausstellung voller Magie, Zauber und Gespenster untergebracht. Ein Film mit 3D-Effekten entführt die Besuc

Zeitreisen – Spaziergänge durch Trebitscher Geschichte

(Třebíč) Die interaktive Ausstellung Zeitreisen ist im rekonstruierten Schlossflügel untergebracht, der Bestandteil der Basilika des hl. Prokop und des ehemaligen Waldsteiner Schlosses in Třebíč ist. Die Ausstellung, die für Besucher aller Altersgruppen bestimmt ist, ergänzen interaktive Exponate, mi

Interaktive Gespensterhölle Pelhřimovské peklo

Echte Aufregung und Vergnügen findet man im Untergeschoss des Šrejnarovský-Hauses Nr. 10 mit der sog. Pilgramer Hölle. Schlüpfen Sie für einen Augenblick in die Rolle eines Teufels oder genießen Sie als normaler Sünder in vollen Zügen diese interaktive Gespensterausstellung. Tragen Sie in d

Märchendorf Podlesíčko

(Svratka) Bestandteil des Resorts Hotel Podlesí unweit der Stadt Sněžné liegt das Märchendorf Podlesíčko. In diesem Dörfchen stehen neun Einzelhäuschen und ein Doppelhäuschen. Jedes davon wurde von einem Märchen inspiriert. Wie zum Beispiel das Häuschen „Holzklotz“. In diesem Häuschen wohnt n

Infozentrum das Wasserkraftwerkes Dalešice

(Kramolín) Während der 2-Stunden-Exkursion erwartet Sie folgendes Programm: Sie sehen sich einen Film über Wasserkraftwerke sowie die ausgestellten Modelle an und mit professionellen Begleitern besuchen Sie die Betriebsräume des Kraftwerkes.

Sonnenuhr in Třešť

Die Sonnenuhr, die seit 2003 am Markplatz von Třešť aufgestellt ist, ist 8,21 m hoch und nimmt eine Fläche von 663 m2 ein. Diese untypische Säulenuhr ist u. a. dadurch interessant, dass die Sommer- und Winterzeit jedes Jahr durch die verstellbare Zahlenscheibe umgestellt wird.

Autobahnbrücke Vysočina

(Velké Meziříčí) Die Autobahnbrücke Vysočina bei der Stadt Velké Meziříčí ist vielerlei Hinsicht einmalig, und zwar durch ihre Maße, Höhe über dem Gelände sowie die Ausführungsart. Das Tragwerk bilden zwei Stahlträger mit Gesamtgewicht von 6 Tausend Tonnen. Die Pfeiler sind aus Beton. Die Höhe der Fahr

Einer der ältesten Bäume

(Kamenice nad Lipou) Im Schlosspark in Kamenice nad Lipou wächst eine Linde, deren Alter auf 600 bis 800 Jahre geschätzt wird (sie soll im Jahre 1248 gepflanzt worden sein). Vom ursprünglichen Baumriesen, welcher der Stadt ihren Namen gab, ist ein interessanter Torso mit 19 waagerecht wachsenden Zweigen erhalten gebl

Hliník – der berühmteste Zuwanderer

(Humpolec) Hliník ist nach Humpolec ausgezogen“. Dieser Satz, der im legendären Film Marečku, podejte mi pero! (Mareček, geben Sie mir den Füllhalter!) mehrmals vorkommt, brachte vor einiger Zeit mehrere Begeisterte auf die Idee, einem nie existierenden Einwohner der Stadt Humpolec in der Region Pelhři

Größte Turmuhr

(Třebíč) Die Turmuhr am Stadtturm an der Kirche des hl. Martin in Třebíč ist die größte in ganz Tschechien und Europa. Vier emaillierte Zifferblätter mit 5,5 m Durchmesser betreiben fünf mechanische Uhrwerke. Die ursprünglich gotische Kirche des hl. Martin wurde in den Jahren 1715 –1730 im Barockst

Knopfindustrie

(Žirovnice) Knöpfe – nur aus Vysočina. Um Mitte des 19. Jahrhunderts heiratete nach Žirovnice der 24-jährige Josef Žampach ein, ursprünglich aus Wien. Dort machte er seine Lehre und nach Böhmen brachte er die Drehbank und Werkzeuge zur Knopfherstellung. Vielleicht hier liegen die Anfänge der Tradition

Schönste Blüten der Region

(Třebíč) Zu den schönsten Blumen gehören zweifellos Orchideen, von denen in der Region das seltene Männliche Knabenkraut (Kuckucks-Knabenkraut) vorkommt, von den weiteren dann das Breitblättrige Knabenkraut, Fuchs' Knabenkraut, Holunder-Knabenkraut, das Große Zweiblatt, die Zweiblättrige und Grünliche



Baudenkmal Friedhofskirche des Heiligen Johannes des Täufers

(Horní Cerekev) Eine der Dominanten von Horní Cerekev ist das Baudenkmal Friedhofskirche des Heiligen Johannes des Täufers. Früher war es eine Kapelle des Heiligen Linhard aus dem 14. Jahrhundert, Ende des 15. Jahrhunderts wurde sie dann von Familie Léskovec im spätgotischem Stil renoviert. Aus der Kapelle wur

Auf Santinis Spur

(Žďár nad Sázavou) Santinis Architektur beeifnlusste wesentlich das Aussehen der umgenung von Žďár. Die nieder erwähnten Baudenkmäler sind zum Thema eines 75 km langes Radweges: Die Kirche der Mariä Heimsuchung in Obyčtov wurde erst nach dem Tode des Künstlers realisiert. Die Zusammenstellung des Ki

Fluss Doubrava

Der Fluss Doubrava entspringt unterhalb des Teiches Doubravník im Bergmassiv Ranský. In dem 5 km entfernten Dorf Bílek schuf er ein schluchtartiges Tal. Die steilen Felsenblöcke bilden romantische Winkel mit unzähligen steilen Hängen, Höhlen und Wasserfällen.

Urlaub auf dem Lande

Urlaub auf dem Lande

Campingplätze in der Region Vysočina

Campingplätze in der Region Vysočina

St. Nikolaus-Kirche Velké Meziříčí

Im Stadtzentrum steht die gotische St. Nikolaus-Kirche. Die ursprünglich einschiffige Pfarrkirche wurde in den Jahren 1410 - 1412 zu einer geräumigen gotischen zweischiffigen Kirche umgebaut und später wegen der Gewölbegestaltung zur asymmetrischen dreischiffigen Kirche umgestaltet.

Stadtmuseum Velká Bíteš

Dem Rathaus gegenüber befindet sich das Haus Nr. 5, in welchem das Stadtmuseum seinen Sitz hat. Das Haus hat eine reiche Geschichte und gehört zu den bedeutendsten Gebäuden in Velká Bíteš. Vor vier Jahrhunderten stand hier die Kirche der böhmischen Brüdergemeinde, die von den Herren von Žer

Örtliche Galerie Vysočina

(Jihlava) Die Galerie hat ihren Sitz in zwei historischen Gebäuden, deren Innenräume architektonisch beachtenswert sind. In den Samlungen sind Kunstwerke aus dem 19. und 20. Jahrhundert sowie zeitgenössische Werke vertreten, die das Böhmisch-mährische Bergland darstellen. In dem Gebäude auf dem Masaryk-

Kralice nad Oslavou - Denkmal der Bibel

In der ursprünglich gotischen Festung wurde im Jahre 1578 die Druckerei errichtet. Das bedeutendste Werk ist die sechsteilige Bibel aus Kralice aus den Jahren 1571 ? 94. Das Museum macht die Besucher mit den erhaltenen Gegenständen aus der ursprünglichen Druckerei bekannt ? ein Weltunikat sind di

FÜR PERSONEN MIT EINER BEHINDERUNG

FÜR PERSONEN MIT EINER BEHINDERUNG

FÜR FAMILIEN MIT KINDERN

FÜR FAMILIEN MIT KINDERN

FÜR DIE SENIOREN

FÜR DIE SENIOREN

Havlíček-Haus - Museum Vysočiny

(Havlíčkův Brod) Das Museum ist in sog. Havlíček-Haus auf dem Stadtplatz untergebracht. Aus dem ursprünglichen Renaissancehaus blieben der Eckenerker, die bemalte Decke im ersten Stockwerk sowie die gotischen Bauelemente erhalten. Im Haus lebte und wirkte der Schriftsteller und Journalist Karel Havlíček. Die st

Galerie der bildenden Kunst

(Havlíčkův Brod) Die Galerie präsentiert in ihrer ständigen Exposition Bilder aus eigenen Beständen. Während des Jahres werden auch Sonderausstellungen veranstaltet.

Schlosspark

(Jaroměřice nad Rokytnou) Der Schlosspark ist durch das Flüsschen Rokytná in zwei Teile geteilt. Sein näherer Teil ist als Parterre im franzözischen Stil, der zweite Teil klingt in eine freiere Landschaftsauffassung aus. Der ganze Park ist grundsätzlich symmetrisch komponiert, was durch Steinbänke und Standbilder aus d

Schloss Hrotovice

Die Dominante der Stadt bildet das Schloss, das am Ende des 16. Jahrhunderts im Renaissancestil an der Stelle einer mittelalterlichen Festung erbaut wurde. Die jetzige Gestalt erhielt es im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts, in dem es im Barockstil durchgreifend umgestaltet wurde. Der viereckige S

F. B. Zvěřina - Gedenkstätte

(Hrotovice) Veranschaulicht das Leben und Werk des akademischen Malers František Bohumír Zvěřina (1835-1908), der aus Hrotovice stammte. Besichtigungen nach Voranmeldung beim Verwalter der Gedenkstätte, Tel. +420 568 860 120, +420 568 860 057.

Stadtmuseum - Hrad (Burg) Ledeč nad Sázavou

Das Museum hat seit 1938 in der Burg seinen Sitz. Seine Sammlungen (Archäologie, Gewerbe, Ethnographie, Waffen, Numismatik) sind in historischen Vitrinen, in einer dem Entstehungsjahr 1911 entsprechenden Gestaltungsweise, installiert. In der Museumsgalerie kann man während des Jahres kurzzeitige B

Burgruine Chřenovice

(Ledeč nad Sázavou) Die Burgruine Chřenovice befindet sich am Felsen bei dem Zusammenfluss der Jestřebnice und Sázava Flüssen und ist ein beliebtes Wanderziel. Aus der mächtigen gotischen Burg sind bis heute ein starkwandiger Rundturm und Überreste der Hausmauern erhalten geblieben. Die Gemeinde Pavlov wurde in d

Museum Vysočiny Třebíč, Außenstelle Jemnice

Die Sammlungen werden in einem bürgerlichen Barockhaus, das im Empirestil umgebaut wurde, ausgestellt. Ständige Exposition: Mineralien und Erdstoffe, Bergbau und Geschichte der Region Jemnice, Regionalgeschichte

FÜR JUNGE UND AKTIVE MENSCHEN

FÜR JUNGE UND AKTIVE MENSCHEN

Schloss Chotěboř

Das frühbarocke Schloss wurde Anfang des 18. Jahrhunderts an der Stelle einer gotischen Festung errichtet. Der ursprüngliche Zustand der Kapelle der Heiligen Dreifaltigkeit mit reichem Stuckschmuck blieb erhalten. Das Schloss wurde im 19. Jahrhundert und nach einem Brand im Jahre 1927 umgebaut. Es

Ehemaliger Adelsitzt - Schloss

(Třešť) Ehemaliger Adelsitzt, jetzt Schlosshotel, hatte eine komplizierte Entwicklung. Es steht an der Stelle einer mittelalterlichen Festung, die durch die Umbauten ganz untergegangen ist. Im 16. Jahrhundert wurde das Vierflügelgebäude mit Ecktürmen und Arkaden aufgebaut. Nach der Reparatur in der Mitte

Synagoge Třešť

Nach einem Brand im Jahr 1824, dem das jüdische Ghetto in Třešť erlegen hatte, konnte dank der finanziellen Unterstützung von Isaac Wiesenwald und einer Bürgersammlung die Synagoge im Empirestil erbaut werden, die man nördlich vom T. G. Masaryk-Platz in der Franz-Kafka Straße-findet. Als ein

Feuerwehrzentrum Přibyslav

Tel. +420 569 430 050, Fax: +420 569 484 340 Es ist im Schloss untergebracht, dass um das Jahr 1560 aus einer gotischen Burg, unter dem Einfluss der italienischen Renaissancearchitektur entstand. Im 18. Jahrhundert wurde das Schloss erweitert und später im klassizistischen Stil umgestaltet. Auf dem

Gedenkstätte Jaroslav Hašeks

(Lipnice nad Sázavou) In der Gemeinde Lipnice nad Sázavou ist die Gedenkstätte Jaroslav Hašeks untergebracht und zwar im Haus, in dem Hašek die letzten Jahren seines Lebens verlebt hat und sein größtes Werk ?Osudy dobrého vojáka Švejka? (Das Schicksal des braven Soldaten Schwejk) geschrieben hat.

Geburtshaus von Josef Hoffmann Brtnice

Das Eckhaus auf dem Hauptstadtplatz ist einer von den Belegen der mittelalterlichen Entwicklung der Stadtbebauung. Das mittelalterliche Haus ist mehrmals in Renaissance- und Barockstil umgebaut werden. Im Geburtshaus des Architekten Josef Hoffmann (1870 ? 1956), weltberühmte Persönlichkeit der Wie

Autobahnbrücke Vysočina

(Velké Meziříčí) Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört auch die Autobahnbrücke ?Vysočina?, die höchste Brücke an der Autobahn D1. Sie wurde in den Jahren 1972-79 erbaut, wölbt sich über dem Tal in einer Höhe von 72 m und ist 426 m lang.

Schloss Světlá nad Sázavou

Eines der schönsten Bauwerke der Stadt ist das Schloss, das sich am linken Ufer des Flusses Sázava (Sasau) erhebt. Ursprünglich stand hier eine Festung, die im Jahre 1567 von Burian Trčka von Lípa zum Schloss umgestaltet wurde. Die Familie Vernier baute die Schlossanlage nach dem Dreißigjähri

Rathaus

(Velká Bíteš) Das Rathaus ist im 15. Jahrhundert urkundlich belegt. In seinem Kellergeschoss sind Räume erhalten geblieben, die einst zur Ausübung des peinlichen Rechts dienten und als Gefängnis und Folterkammer genutzt wurden. Im Jahre 1886 wurde das Renaissancegebäude niedergerissen und auf den Kellergescho

Stadtmuseum Svratka

Stadtmuseum im ehemaligen Sitzungsraum des Feuerwehrgerätehauses ist die Exposition des Museums geöffnet, wo eine Schuster ? und Hutwerkstatt oder ein Kaufladen zu sehen ist. Das Museum ist nur während Sommerferien geöffnet, sonst ist Besuch nach einer telefonischen Absprache möglich.

Heimatkundliches Museum Bystřice nad Pernštejnem

Das Museum ist im ehemaligen Rathausgebäude untergebracht, das um die Mitte des 19. Jahrhunderts an der Stelle zweier älterer Häuser entstand. In den Kellerräumen sind die originalen gotischen Gewölbe erhalten geblieben. Die Dauerausstellungen werden im Laufe des Jahres durch Sonderausstellunge

Berglandmuseum

(Nové Město na Moravě) Das alte Rathaus stammt aus dem Jahre 1555. Der Barockbau mit dem Renaissancekern ist mit Schindeldach bedeckt. Im Turm befindet sich eine Glocke, die früher zur Brandverkündigung diente. Vom Anfang des 19. Jahrhunderts dient das alte Rathaus für die Dauerausstellungen des Museums. Die letzte Rek

Geburtshaus Gustav Mahler

(Kaliště) Ungefähr sieben Kilometer von Humpolec entfernt liegt die Gemeinde Kaliště, wo der weltberühmte Dirigent und Komponist Gustav Mahler geboren wurde. In seinem Geburtshaus wurde ein Musiksaal errichtet, in welchem Konzerte und internationale Meisterkurse für Interpretation von zeitgenössischer M

Westernstädtchen Šiklův mlýn (Schikl´s Mühle)

(Zvole) Šikland ist ein Komplex mit 3 Vergnügungsparks mit dem größten Angebot von Dienstleistungen und Vergnügen in ganz Tschechien. Am größten ist das Gelände Šiklův mlýn in Zvole nad Pernštejnem, bekannt als Westernstadt. Es folgen das Gespensterschloss Draxmoor und der Fotopark Krokodýl in

Aussichtsturm Rovečné

Der Hügel Horní les (774,3 m ü. M.) ist der wichtigste Punkt des Naturparks Svratecká hornatina. 2001 wurde darauf ein Aussichtsturm erbaut, auf dessen Gipfel 201 Stufen hinaufsteigen. Belohnung für ihre Erklimmung sind Ausblicke z. B. auf die Burgruine Zubštejn, einen Teil der Stadt Bystřice

Aussichtsturm Pípalka auf dem Křemešník-Berg

(Pelhřimov) Der Aussichtsturm steht auf dem Berg Křemešník, dem wichtigen Wallfahrtsort mit der Kirche der Dreifaltigkeit in 765 Höhe m ü. H. Nach oben führen 205 Stufen und bei günstiger Wetterlage kann man die Burgen Lipnice und Roštejn, die Gipfel Čeřínk, Špičák und Javořice, die Žďárské v

Aussichtsturm Rosička in Sázava

Der Aussichtsturm wurde 2001 im Rahmen des Ausbaus eines Telekommunikationsmastes in der Nähe der Gemeinde Sázava bei Žďár nad Sázavou auf dem Berggipfel Rosička (645 m ü. M.) erbaut. Auf den Mast, der einer Windstärke von bis zu 200 km/h standhalten sollte, führen 140 Stufen. Vom Turm her

Schloss Horní Cerekev

Das heutige Schloss war ursprünglich eine Wasserfestung, die im 14. Jahrhundert dem Herrn Dobeš aus Bechin gehörte. Sie wurde auf einer kleinen Halbinsel am Rande des Teiches Zámecký gebaut, sodass ihre Gräben jederzeit mit Wasser gefüllt werden konnten. Albrecht Šebestián baute dann das Sc

Kirche Maria Erhöhung

(Horní Cerekev) Ein weiteres Bau- und Kulturdenkmal ist die Kirche Maria Erhöhung, die sich auf dem Hauptplatz befindet. Die ursprünglich hölzerne Kirche mit zwei Türmen wurde zur Steinkirche umgebaut. Nach dem Brand im Jahr 1821, bei dem die beiden Türme und die Glocken zerstört wurden, wurde nur noch ein Tu

Turm

(Golčův Jeníkov) Den Turm ließ Graf Ledebour wegen Streitigkeiten mit den Jesuiten absichtlich außerhalb der Kirchenobjekte und der Jesuitenresidenz erbauen. Der ursprüngliche Turm aus den Jahren um 1670 war halb aus Stein und halb aus Eichenholz erbaut worden. Das heutige Aussehen bekam der Turm im Jahr 1785, di

Mstěnice – untergegangenes mittelalterliches Dorf mit Festung

(Hrotovice) Mstěnice (ca. 4 km südlich von Hrotovice) wird in den Urkunden 1393 zum ersten Mal erwähnt. Das Dorf wurde im Jahr 1468 vom ungarischen Heer des Königs Matthias Corvinus bei einem Feldzug nach Třebíč zerstört. Die hier stattfindende archäologische Untersuchung ist für das Vertrautmachen mi

Kaliště - Geburtshaus Gustav Mahlers

Ehrepatronat über Rekonstruktion des Hauses übernahm die weltberühmte Sopranistin Gabriela Beňáčková , Garant war die Nadace Musica Noster Amor. Ursprünglich Ausspann mit einem Saal und Zeitgasthaus wurde mit einem neuaufgebauten Musiksaal ergänzt.

Huť Anna (Glashütte Anna)

Huť Anna (Glashütte Anna) ist die einzige Glashütte in der Tschechischen Republik, wo historische Glasrepliken, überwiegend aus der Barockzeit, produziert werden.

Schloss

(Pacov) Die frühere Burg aus dem 12. - 13. Jahrhundert wurde im 16. Jahrhundert zum Schloss umgebaut. Im Jahr 1708 kamen die Mönche des Karmeliterordens nach Pacov und bauten das Schloss zum Kloster um. Das heutige Aussehen bekam das Schloss im Jahr 1719. Unter Josef II. wurde das Kloster aufgelöst und d

Stadtmuseum Antonín Sovas

(Pacov) Das Museum ist in einem unter dem Denkmalschutz stehenden einstöckigen Bürgerhaus aus dem 18. Jahrhundert untergebracht. Einen Teil der geschichtlichen Ausstellung bilden Dokumente mit Bezug auf das erste Motorradrennen am Ring von Pacov im Jahr 1906. Das neueste Exponat ist ein restaurierter baro

Stadtmuseum Počátky und Geburthaus Otokar Březinas

Die historische, ständige Exposition beinhaltet die ältesten Belege über die Besiedlung der hiesigen Gegend, handwerkliche Erzeugnisse zur Wende des 18. Jahrhunderts zum 19. Jahrhundert, Gegenstände, die den einzelnen Zünften gehörten sowie Exponate, die mit dem gesellschaftlichen Leben zusamm

Krippen Exposition

(Třešť) Die Krippen Exposition ist ebenfalls im Haus J.A.Schumpeters. Sie ermöglicht den Gesamten Überblick der Krippen. Die ersten Weihnachtskrippen wurden in Třešť aus Papier gefertigt. Nach 1860 wurden die Papierfiguren durch Holzfiguren erstetzt. In den Haushalten wurden an die fünfzig Weihnachtsk

Regionales Museum - Muzeum Vysočiny Jihlava

Die Zweigstelle des Museums Bergland hat ihren Sitz im Haus J.A.Schumpeters. Ständige Exposition: Die Historie der Krippen aus Třešť, das Mobiliar des Schlosses Třešť.

Exposition von Franz Kafka und die ?Heißen Spuren?

(Třešť) Exposition von Franz Kafka und die ?Heißen Spuren? ? Judentum in Třešt Die Exposition ist im ersten Stock der ehemaligen Synagoge untergebracht. Ein Besuch ist nach Absprache mit dem Infozentrum möglich.

Aussichtsturm der Jakobskirche

(Jihlava) Der Nordturm, 63 m hoch, der als Wachturm der Stadt diente, wurde Anfag des 14. Jahrhunderts vollendet. Der Turmumgang ist in der Höhe von 40 m und bietet eine Aussicht in die breite Umgebung der Stadt.

Stadtmuseum Polná

Die musealen Sammlungen befinden sich im ehemaligen Burgtrakt, der in der Renaissance- und Barockzeit zum Schloss umgebaut wurde. Die ständige Exposition zeigt die Geschichte des Polnaer Museums, in der Ausstellung der historischen Uhren sind mehr als 140 einmalige Uhren ausgestellt, darunter ein T

Berglandgalerie

(Nové Město na Moravě) Galerie ist im ursprünglich Renaissanceschloss untergebracht. Die Gebäude wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts im Barockstil umgebaut und in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts umgestaltet. Im Verkauf sind Souvenirs ? Glas aus Škrdlovice, Ansichtskarten und Bilder. Ständige Exposition: Skulp

Burgen, Schlösser und Klöster

Burgen, Schlösser und Klöster

UNESCO Denkmäler in der Region Vysočina

UNESCO Denkmäler in der Region Vysočina

Denkmäler der jüdischen Besiedelung in der Region Vysočina

Denkmäler der jüdischen Besiedelung in der Region Vysočina

Schloss Světlá nad Sázavou

Eines der schönsten Bauwerke der Stadt ist das Schloss, das sich am linken Ufer des Flusses Sázava erhebt. Ursprünglich stand hier eine Festung, die im Jahr 1567 von Burian Trčka von Lípa zum Schloss umgestalten wurde. Die Familie Vernier baute die Schlossanlage nach dem Dreißigjährigen Krieg

Aussichtsturm Rubačka bei Nový Telečkov

Der im Frühling 2009 über dem Wasserbehälter auf dem Hügel Rubačka in 580 m Höhe ü. M. befindet sich etwa 6 km südöstlich von Velké Meziříčí. Nachdem man 42 Treppen hochsteigt, wird man mit dem Blick auf Velké Meziříčí samt Autobahnbrücke belohnt. Höhe der Aussicht: 7

TOP10 von Vysočina

TOP10 von Vysočina

Lehrpfad Auf den Spuren der Äbte und Rabbiner

(Třebíč) Der Lehrpfad verbindet Baudenkmäler, die auf der Liste der UNESCO-Welterbestätten stehen. Er führt durch das jüdische Stadtviertel, über den jüdischen Friedhof zur christlichen Hl.-Prokop-Basilika. Er zeigt den Besuchern einiges aus dem Leben der religiösen Gemeinschaften, die hier Jahrhunder

Bedřich Smetana (1824 Litomyšl – 1884 Praha), Komponist

(Havlíčkův Brod) Beim Spaziergang im Stadtpark in Havlíčkův Brod trifft man die auf die Statue des Komponisten Bedřich Smetana. Die Statue wurde 1929 vom Bildhauer Julius Pelikán geschaffen. Sie erinnert an die kurze Zeit, als Bedřich Smetana das hiesige Gymnasium, genannt Carolinum, besuchte. Die Statue ist a

Gustav Mahler (1860 Kaliště – 1911 Wien), Komponist

(Humpolec) Einer der größten Dirigenten der Welt, der mehr Anerkennung in Wien als in seiner Heimat fand, wurde 1860 in Kaliště bei Humpolec als Sohn des jüdischen Händlers und Gastwirts Bernhard Mahler geboren. Die Familie war arm und kinderreich (Mahler hatte 11 Geschwister). Gegen 1865 zog die Familie

Armenhauses

(Světlá nad Sázavou) Das Gebäude des ehemaligen Armenhauses an der Brücke über den Fluss Sázava ließ im Jahre 1578 Burian Trčka von Lípa erbauen. Im 19. Jahrhundert war hier ein Teil der Schule untergebracht, im Jahre 1881 wurde das verfallene Gebäude abgerissen und neu erbaut. Die an dem Haus angebrachte Gedenk

Stadtbefestigung

(Velká Bíteš) Die Stadtbefestigung entstand wahrscheinlich im Laufe des 15. Jahrhunderts. Sie bestand aus den Umfassungsmauern sowie drei Toren mit Schutzgräben und Zugbrücken. Zwei Tore befanden sich an den gegenüberliegenden Seiten des Stadtplatzes, das dritte Tor war an der Kirche situiert. Von den Stadtmau

Alte Rathaus

(Havlíčkův Brod) Das Alte Rathaus auf der Südseite des Stadtplatzes ist ein wertvoller Renaissancebau, der im 17. Jahrhundert umgebaut wurde. Das Haus besitzt eine Renaissancefassade, die durch Zinnen mit sog. Knochenmann von Brod abgeschlossen ist. Der Sage nach handelt es sich um die Gestalt des verräterischen T

Rennaisancerathaus

(Brtnice) Das Gebäude hat mittelalterlichen Ursprung. Die gegenwärtige Gestalt entstand durch einen umfangreichen Reaissanceumbau im Laufe der 2.Hälfte des 16. Jahrhunderts.Aus dieser Zeit ist die Strinseite mit dem Attikagibel und dem Zahnfries, die Fenster mit der Renaissanceleibung, Portale im Durchgang

Schloss Jemnice

Das Schloss entstand durch den Umbau einer vermutlich in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts gegründeten landesfürstlichen Burg. Im Kriegsjahr 1943 waren im Schloss Wiener Kunstsammlungen versteckt. Die Schlossanlage dienste auch als Wohnheim für Studenten des Wiener Konservatoriums. 1945 wur

Windmühle Třebíč

Die Windmühle holländischer Art ist ein unwegdenkbarer Bestandteil des Ortsteils Kanciborek. Die Mühle steht über der Überführung der Bahnstrecke Jihlava – Třebíč und ist auch von der Straße gut sichtbar. Das Mühlengebäude war ursprünglich hölzern, später wurde es aus Stein und Zieg

Steinerne Brücke Přibyslav

Etwa 500 Meter westlich von der Kirche der hl. Katharina auf dem untergegangenen Weg aus Deutsch Brod (heute Havlíčkov Brod) nach Přibyslav ist die steinerne Einbogenbrücke am Borovský-Bach aus dem 15. Jahrhundert erhalten geblieben.

Orchestrion in Veselíčko

(Žďár nad Sázavou) Es handelt sich um eines der letzten spielenden Orchestrien in Tschechien. Mit eigenen Augen kann man es in Veselíčko bei Žďár nad Sázavou sehen. Das Orchestrion wurde vor 1850 in Wien hergestellt, enthält 8 Lieder und zu sehen und zu hören ist es in der hiesigen Gaststätte.

Museum Aus fernen und nahen Zeiten in Brtnice und ihrer Umgebung

Bestandteil des „Pfads von Brtnice – durch Natur zur Kulturpromenade“ ist auch die Dauerausstellung im Valdštejnský-Haus (Station Nr. 8 – Infozentrum) mit dem Namen „Aus fernen und nahen Zeiten in Brtnice und ihrer Umgebung“. Sie wurde am 21. Januar 2011 feierlich eröffnet. Die Ausste

Dr. Aleš Hrdlička-Museum in Humpolec

Das hiesige Museum wurde im Jahr 1895 gegründet und zählt somit zu den ältesten Museen der Region. Die Besichtigung schließt fünf Dauerausstellungen ein: Ethnografische Dauerausstellung: bringt das Leben in Humpolec und seiner Umgebung im 19. Jahrhundert nahe – Volkstrachten, Blockhäuser,

Schlossgalerie in Telč

In der Schlossgalerie ist seit 1914 die Ausstellung „Telčí po stopách filmu – Durch Telč auf den Spuren von Filmaufnahmen installiert“. Diese soll zeigen, dass Telč nicht nur ein wichtiges Denkmal des UNESCO-Weltkulturerbes ist, sondern auch – nach wie vor – einer der gern aufgesuchte

Burgturm in Lipnice nad Sázavou

Am Aussichtsumgang des Turmes Samson auf der Lipnitzer Burg finden Gefallen alle Romantiker und Liebhaber bezaubernder Aussichte. Nach Besteigen der hölzernen Treppen kann man von 27 Meter Höhe die Burg und die herrlich gewellte umliegenden Landschaft überblicken, zuweilen aber auch die Schneekop

Burgturm in Lipnice nad Sázavou

Am Aussichtsumgang des Turmes Samson auf der Lipnitzer Burg finden Gefallen alle Romantiker und Liebhaber bezaubernder Aussichte. Nach Besteigen der hölzernen Treppen kann man von 27 Meter Höhe die Burg und die herrlich gewellte umliegenden Landschaft überblicken, zuweilen aber auch die Schneekop

Brauereien

Das Brauwesen auf dem Gebiet der heutigen Region Vysočina blickt auf eine lange Tradition zurück. Die ersten Brauereien bestanden hier ja bereits am Anfang des 14. Jahrhunderts zurück. Damals ging es um bürgerliche, gräfliche, herrschaftliche, Schloss- und Stadtbrauereien. Im 19. Jahrhundert

Brauerei EDEN

(Bystřice nad Pernštejnem) Das Bier Mittrowsky aus der Bystritzer Minibrauerei im Zentrum EDEN knüpft an die braurechtliche Tradition der Stadt Bystřice nad Pernštějnem an, deren Stadtbrauerei noch vor 100 Jahren Bier gebraut hatte. Die traditionelle Produktion wurde durch eine moderne Produktionstechnik ersetzt, der Weg

Freibad, Sauna und Restaurant in Moravské Budějovice

Auf dem Gelände des Freibads befinden sich ein großes Schwimmbecken, Kinderbecken mit Wasserrutsche für Nichtschwimmer sowie Planschbecken mit Kinderrutsche. Zur Verfügung stehen Spielfeld für Beachvolleyball, Spielfeld mit künstlicher Oberfläche für Tennis ggf. Fußballtennis, Kegelbahn, Ti

Annahütte in Bělá

Die Hütte ANNA ist ein kleines Glasmacheratelier mit vielfältiger Produktion. In ihrem Angebot dominierten von Beginn an anspruchsvolle Repliken von venezianischem Glas, Glasplastiken verschiedener Motive und Größen, Deko- und Gebrauchsglas, aber auch Moderne. Unter Anwendung alter Glasmachertec

Ältester Stausee

(Želiv) Etwa 4 km südöstlich von Želiv und 9 km südwestlich von Humpolec wurde am Fluss Želivka einer der ältesten Stauseen in Tschechien errichtet (der Bau wurde im Jahr 1927 vollendet). Der Stausee wurde unweit der Gemeinde Sedlice hinter dem Zusammenfluss des Flusses Hejlovka mit dem Bach Hejnický

Größtes mobiles Glockenspiel landesweit

(Jihlava) Jihlava konnte sich nach Prag als erste Stadt das Konzert des Glockenspiels anhören, das aus 57 tongenau abgestimmten Bronzeglocken besteht. Weltweit wurden bisher 17 mobile Glockenspiele gefertigt. Fünf davon sind mobil, die übrigen wurden zu festen umgebaut. Das Gesamtgewicht des Prager mobilen

Trophäe des Indianerhäuptlings

(Třebíč) Die Trophäe eines Indianerhäuptlings (Tsantsa, Ecuador), die dem Besitzer Kraft und Tapferkeit des getöteten Feindes bringen soll, ist im Museum Vysočina in Třebíč ausgestellt. 1937 wurde sie von MVDr. Josef Vondráček geschenkt. Der Kopf wird mit einem Bambusmesser abgeschnitten, die Haut

Künstlicher Slalomkanal

(Želiv) Trnávka, der einzige künstliche Slalomkanal in der Region, befindet sich bei der Gemeinde Želiv unweit von Humpolec am gleichnamigen Fluss. Es geht um eine etwa 700 m lange Strecke hoher Schwierigkeitsstufe WW III-V. Starker Wasserstrom, zahlreiche Hindernisse und hohe Wellen sorgen für genügen

Höchste Aussichtstürme der Region

(Pelhřimov) Zu den höchsten Aussichtstürmen der Region gehört zweifellos Pípalka auf dem höchsten Gipfel bei Pelhřimov – Křemešník (76 m). Die 52 Meter hohe Metallkonstruktion bringt die Wanderer auf 205 Treppen in etwa 40 m Höhe. Bei günstigem Wetter kann man den Böhmerwald erblicken. In der N

Größte Gärkeller für Käse in Mitteleuropa

(Želetava) Der ursprüngliche Zweck der Keller des heutigen Käsewerks Želetavská sýrárna vom 16. Jahrhundert richtete sich auf Biergärung. Nach der Verstaatlichung des Betriebs wurde entschieden, dass die ursprüngliche Bierbrauerei in Želetava nicht in das Konzept der sozialistischen Planwirtschaft pas

Wertvollste Moorpflanze

Zu den wertvollsten Moorpflanzen in der Region gehört der Rundblättrige Sonnentau, eine fleischfressende Pflanze, nach der Bekanntmachung Nr. 395/1992 Slg. stark gefährdete Art. Diese Pflanze finden Naturliebhaber insbesondere im Železné hory (Eisenberge).

Beliebtestes Sandmännchen-Tier

(Pavlov) Als beliebtestes Tier gilt Altweltotter, die jedoch gleichzeitig Anglern Sorgen bereitet. Otter gehören zu gefährdeten Tierarten und sind geschützt. Die berühmteste Otter der Region ist Vydrýsek, die zum Star des gleichnamigen tschechischen Sandmännchens geworden ist. Derzeit ist Vydrýsek das

Höchster Gipfel der Region – Javořice

(Telč) Der höchste Gipfel (837 m) des Hügellandes Javořická vrchovina und gleichzeitig der ganzen Böhmisch-Mährischen Höhe liegt etwa 10 km nordwestlich von Telč und ungefähr gleich weit entfernt nordöstlich von Studená. Der Gipfel ist in einem ausgedehnten Komplex der Nadelbaumwälder verhüllt

Älteste Glocke

(Havlíčkův Brod) Die älteste erhaltene Glocke in Tschechien, Vilém in Havlíčkův Brod aus dem Jahr 1333 wiegt knapp zwei Tonnen, ist 128 cm hoch und ihr unterer Rand misst 148 cm im Durchmesser. Sie erinnert sich noch an die Zeiten, als die Deutschbroder gegen Iglauer um Erzgruben in der Umgebung der Stadt kämp

Größter Teich

Der größte Teich der Böhmisch-Mährischen Höhe – Velké Dářko erstreckt sich über eine Fläche von 206 ha. In der Vergangenheit diente der Teich als Speicherbecken zum Antrieb von Hämmern, Sägewerken und Mühlen am oberen Flussstrom Sázava. Heute ist seine ausgedehnte Wasserfläche ein P

Windkraftanlagen

(Pavlov) Aus weiter Ferne sichtbare Dominante, die über der Gemeinde Pavlov ragt, sind seit Juli 2006 Windkraftanlagen mit einer Nennleistung von 2 MW. Ihre Höhe erreicht einschließlich der drei 45 Meter langen Rotorblätter unglaubliche 150 Meter. Die Windkraftanlagen sind die ersten in der Region Vysoč

Jüdische Friedhof Golčův Jeníkov

Der jüdische Friedhof liegt keinen Kilometer westlich von der Stadt entfernt. An seiner Ostseite liegen die ältesten Grabsteine, deren Inschriften heute nicht mehr zu erkennen sind. Die Grabsteine mit erkennbaren Inschriften stammen aus dem 16. Jahrhundert, die barocken Grabsteine aus der Hälfte

Jüdische Friedhof Pacov

PACOV Die jüdische Gemeinde in Pacov ist bereits im 16. Jahrhundert belegt. Den größten Aufschwung erlebte sie im 19. Jahrhundert, als Pacov zum Sitz des Bezirksrabbiners wurde. Jüdischer Friedhof Die ältesten erhaltenen und lesbaren Grabsteine auf dem Friedhof in Pacov st

Historische Städte

Historische Städte

Fusswanderungen und Radtouren

Fusswanderungen und Radtouren

Winter in der Region Vysočina

Winter in der Region Vysočina 2005

UNESCO Denkmäler

(Jihlava) Herausgegeben von: Vysočina Tourism, Zuschussorganisation, 2011.

Campingplätze in der Region Vysočina

Ausgegeben von: Vysočina Tourism 2011.

Pelhřimov

Die Geschichte der Stadt reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück, der Legende nach ist der Gründer der Stadt der Bischof Pelhřima (lateinisch Pelegrinus). Der ursprüngliche ovale Grundriss blieb bis heute erhalten. Seit der Mitte des 14. Jahrhunderts kam es zu einer raschen Entwicklung der Stadt.

Jaroměřice nad Rokytnou

Der Legende nach wurde die Ortschaft bereits 1131 von Jaromír, einem Fürst aus dem Přemyslidengeschlecht, gegründet. Die Schriftquellen belegen die Entstehung einer Festung mit einer größeren Ansiedlung erst am Anfang des 14. Jahrhunderts. Im 16. Jahrhundert wurde die Festung zu einem Renaissa

Originale Schmalspurbahn Jindřichův Hradec - Kamenice nad Lipou – Obrataň

Die einzige südböhmische schmalspurige Bahn verbindet Obrataň, liegend etwa 8 km südwestlich von Pacov, mit Jindřichův Hradec und weiter mit Nová Bystřice. Die Fertigstellung der Strecke dauerte anderthalb Jahre und schon im Oktober 1897 konnte der erste Zug losfahren. Die feierliche Eröffn

Jüdischer Friedhof Police

Am Südrand der Gemeinde Police befindet sich der gut erhaltene jüdische Friedhof, der spätestens im 17. Jahrhundert angelegt wurde. Zu finden sind hier etwa 300 Grabsteine, darunter zahlreiche wertvolle Barock- und klassizistische Stelen. Manche davon mit einer sehr interessanten Symbolik. Einmal

Synagoge Police

Die erste urkundlich belegte Synagoge in Police stand am Dorfplatz. Nach 1728 wurde sie zu einem Wohnhaus umgebaut. In der Jüdischen Straße wurde eine weitere Synagoge gebaut, die jedoch 1758 einem Feuer zum Opfer fiel. Gleich im darauffolgenden Jahr (1759) ließ ein gewisser Isaac Landesmann eine

Jüdischer Friedhof Jemnice

Der jüdische Friedhof wurde um Mitte des 14. Jahrhunderts angelegt und gehört zweifellos zu den ältesten jüdischen Begräbnisplätzen in Mähren. Es befinden sich darauf rund 400 Grabsteine, von denen die ältesten aus dem 17. Jahrhundert stammen. 1824 wurde auf dem Friedhof eine Leichenkammer g

Brtnice

Die Juden sollen nach Brtnice bereits im 14. Jahrhundert gekommen sein. Diese Tatsache ist jedoch nicht eindeutig nachgewiesen. Belegt ist sie erst ab Mitte des 17. Jahrhunderts. Vom Ende des 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts lebten hier etwa 60 jüdische Familien. 1857 lebten hier 540, 1900 nu

Jüdischer Friedhof Brtnice

Über eine Sonderstellung der Juden in der hiesigen Geschichte zeugt auch das, dass hier mindestens zwei jüdische Friedhöfe waren. Der sog. alte Friedhof befand sich auf der Straße nach Panská Lhota und wurde vor 1600 statt eines noch älteren Friedhofs angelegt, der auf Befehl der Obrigkeit au

Puklice

Nach der Vertreibung der Juden aus Jihlava im 15. Jahrhundert fanden diese Vertriebenen in den umliegenden Dörfern und Städtchen Zuflucht. Unter anderem auch in Puklice. Insgesamt 14 Häuser und 4 Fleischläden bildeten damals das jüdische Viertel. Die kleine Synagoge oder vielmehr ein Betsaal wa

Jüdischer Friedhof Střítež

Etwa 500 m in südwestlicher Richtung von der Gemeinde befindet sich am Zámecký- Teich der jüdische Friedhof mit Grabsteinen mit hebräischen, deutschen und tschechischen Inschriften, die aus der Zeit des 18. – 20. Jahrhunderts stammen. Ältere steinerne Stelen sind mit Ornamenten verziert. ww

Nová Cerekev

Die jüdische Gemeinde mit einem Betsaal entstand hier wahrscheinlich 1690. Interessant ist, dass im Städtchen kein geschlossenes Ghetto entstanden war. Die meisten Häuser waren vielmehr in der Umgebung der Synagoge konzentriert und manche standen am Platz. Bis zum heutigen Tag sind ursprüngliche

Jüdischer Friedhof

(Nová Cerekev) Der alte jüdische Friedhof, der sich 100 m nordöstlich von der Synagoge befindet, wurde um 1690 angelegt. Es sind hier 137 Grabsteine mit hebräischen oder aramäischen Inschriften erhalten geblieben. Der älteste Grabstein ist aus dem Jahr 1692. Nach seiner Vollfüllung wurde er um einen neuen Fr

Jüdischer Friedhof Větrný Jeníkov

Der hiesige jüdische Friedhof wurde höchstwahrscheinlich in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts angelegt und diente als Bestattungsstätte für Bürger jüdischen Glaubens aus den naheliegenden Orten Úsobí und Herálec. Heute sind auf einer Fläche von 960 m2 etwa 250 Grabsteine zu finden,

Synagoge Batelov

Die ursprüngliche Synagoge erlitt Zerstörungen durch einen Brand im Jahr 1790. Vier Jahre später wurde an gleicher Stelle eine neue Synagoge errichtet, die 1825 im klassizistischen Stil umgebaut wurde. Für gottesdienstliche Zwecke diente die Synagoge bis zum Zweiten Weltkrieg, aber nach dessen E

Jüdischer Friedhof

(Batelov) Der Friedhof mit barocken Grabsteinen aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde bereits im 17. Jahrhundert angelegt. Die neuesten Grabsteine stammen aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Bestandteil des Friedhofs ist auch das Leichenhaus mit Zeltdach. Die friedliche Stimmung verleihen dem

Jüdischer Friedhof Pavlov

Einer der kleinsten jüdischen Friedhöfe landesweit befindet sich etwa 800 m im Holzbestand hinter der Gemeinde Pavlov. Seine Anlage wird um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhunderts geschätzt. Bis zum heutigen Tag sind lediglich 27 einfache Stelen erhalten geblieben.

Černovice

Nördlich vom Marktplatz befand sich ab dem 18. Jahrhundert das jüdische Viertel, das aus mehreren Häusern, einer Brennerei, einem Gasthaus sowie der im Jahr 1807 erbauten Synagoge bestand. 1857 wurde die Synagoge umgebaut, 1949 aufgehoben. Eine Erinnerung an die jüdische Besiedlung ist der hier

Turm der Hl.-Geist-Kirche in Telč

Der spätromanische quaderförmige Turm ist das älteste erhaltene Baudenkmal in Telč. Der Turm ist seit 1993 zugänglich und nach Besteigen von 97 Stufen bietet er einen interessanten Blick auf den historischen Stadtkern. Im Turm sind die Dauerausstellung der Gemälde von Jan Křen und die archäo

Turm der Jakobskirche in Telč

(Těmice) Die ursprüngliche aus dem 14. Jahrhundert stammende Pfarrkirche des hl. Jakob erhielt die heutige spätgotische Gestalt in der Hälfte des 15. Jahrhunderts. Zur Kirche gehört ein mächtiger Turm, auf den 40 steinerne und 105 hölzerne Stufen führen. Von der Aussichtsplattform zeigt sich die Stadt

Turm der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Havlíčkův Brod

Dominante der in der Mitte des 13. Jahrhunderts erbauten Mariä-Himmelfahrt-Kirche ist der mächtige gotische Turm mit einer der ältesten Glocken in Tschechien – Vilém, die in den 30er des 14. Jahrhunderts gegossen wurde. Aufmerksamkeit zieht auf sich die Uhr mit dem altböhmischen, in 24 Stunde

Turm der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Havlíčkův Brod

Dominante der in der Mitte des 13. Jahrhunderts erbauten Mariä-Himmelfahrt-Kirche ist der mächtige gotische Turm mit einer der ältesten Glocken in Tschechien – Vilém, die in den 30er des 14. Jahrhunderts gegossen wurde. Aufmerksamkeit zieht auf sich die Uhr mit dem altböhmischen, in 24 Stunde

Turm der Hl.-Bartholomeu-Kirche in Pelhřimov

Der Aussichtsturm der Kirche stammt aus dem 16. Jahrhundert. Auf seinen Umgang führen 135 Stufen. Hier bietet sich ein herrlicher Blick auf die Stadt und die umliegende Landschaft. Im oberen Teil des Turmes wurde die Stube des Turmwächters zugänglich gemacht, in der historische Fotos der Stadt in

Turm der Martinskirche in Třebíč

Der mächtige Turm der Martinskirche entstand ursprünglich als Bestandteil des städtischen Befestigungssystems um 1335. Sein Umgang wurde für die Öffentlichkeit 1997 zugänglich gemacht und von 35 Meter Höhe kann man die ganze Stadt erblicken. Die Turmuhr gehört mit ihren Maßen (Durchmesser d

Turm der Mariä-Himmelfahrt-Kirche (kostel Nanebevzetí Panny Marie) in Polná

Die in den Jahren 1700 – 1707 erbaute Dekanatskirche bezaubert den Besucher mit ihrem Innenraum: reichem Stuck der Florentiner Künstler und der Sieber-Orgel, dem größten erhaltenen Barockinstrument heimischer Provenienz. Zu besuchen ist nicht nur der Aussichtsumgang, sondern auch die Wohnung de

Turm der Hl.-Ägidius-Kirche in Moravské Budějovice

Ihre jetzige Gestalt erhielt die Kirche im 18. Jahrhundert, als der Turm auf der nördlichen Seite des Presbyteriums zugebaut wurde. Es sind darin zwei Glocken erhalten geblieben. Vom Umgang in 26 Meter Höhe bietet sich ein herrlicher Blick nicht nur auf die Stadt und die breite Umgebung, sondern b

Turm der Hl.-Nikolaus-Kirche in Humpolec

Der Kirchenturm erhielt seine heutige Gestalt bei der Rekonstruktion der Kirche am Ende des 19. Jahrhunderts. Auf den Aufsichtsumgang in knapp 30 m Höhe führen 115 Stufen. Beim Hinaufsteigen sieht man zwei Glocken und das Gewicht der Turmuhr, in den Zwischenstockwerken ist die Dauerausstellung zur

Turm an der Kirche des Hl. Johannes des Täufers in Přibyslav

Mit dem Ausbau des gotischen Turmes wurde 1497 begonnen. Seine starken Wände weisen darauf hin, dass er als Abwehrturm gebaut wurde, der Eingang dazu ist in 7 m Höhe angebracht. 1994 erhielt der Turm zwei neue Türme, Maria (395 kg) und Jan (293 kg). Höhe: 30,96 m

Turm der Hl.-Nikolaus-Kirche in Velké Meziříčí

Der prismenförmige dreistöckige Turm wurde in der Mitte des 15. Jahrhunderts gebaut. Beim Hinaufsteigen auf den Aussichtsumgang in 40 Meter Höhe können sich die Besucher sechs Glocken sowie die ausgestellten 99 historischen Fotos der Stadt ansehen. Ab dem 16. Jahrhundert ist am Turm eine Uhr ang

Minibrauerei Na ranči

(Ždírec nad Doubravou) Die Restaurant-Minibrauerei entstand 2011. Sie ist Bestanteil des Geländes der DžekovaRanch. Unter Aufsicht eines erfahrenen Brauers wird hier 13° und 11° helles, nicht filtriertes, nicht pasteurisiertes Hefelager hergestellt. Es trägt eine nette Bezeichnung „Unser Bier – Naše pivo“.

Biskupitzer Brauerei Gajdoš

(Biskupice-Pulkov) Die Brauerei ist seit Juni 2013 in Betrieb. Sie befindet sich im malerischen Ort Biskupice an der Grenze des Bezirks Vysočina und des Südmährischen Bezirks. Bier kann direkt im Ausschank der Brauerei gekostet werden. Die Öffnungszeiten für die Öffentlichkeit Freitag/Samstag von 17:00 bis 23:00

Brauerei Ruprenz

(Brtnice) Die Brauerei Ruprenz findet man in der Gemeinde Uhřínovice, die direkt im Herzen der Region Vysočina unweit des Städtchens Brtnice liegt. Der ursprüngliche, aus dem 13. Jahrhundert stammende Name der Gemeinde ist Ruprenz, davon leitet sich also die Bierbezeichnung ab. Der Gründung der Brauerei

Brauerei Ruprenz

(Brtnice) Die Brauerei Ruprenz findet man in der Gemeinde Uhřínovice, die direkt im Herzen der Region Vysočina unweit des Städtchens Brtnice liegt. Der ursprüngliche, aus dem 13. Jahrhundert stammende Name der Gemeinde ist Ruprenz, davon leitet sich also die Bierbezeichnung ab. Der Gründung der Brauerei

Brauerei Heřman

(Vladislav) Die Brauerei Heřman knüpft an die Tradition der herrschaftlichen Brauerei der Stadt Vladislav an. In Vladislav wurde Bier ab dem 16. Jahrhundert nach mittelalterlichen Rezepturen gebraut. Ab Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte die Bierproduktion bereits auf moderne Pilsner Art und Weise. Die heutig

Brauerei Medard

(Bystřice nad Pernštejnem) Ähnlich wie im Lied Elektrischer Walzer „elektrische Uhr in jede Familie“ gesungen wird, vertreten wir in Borovinka die Meinung: „Brauerei in jede Gemeinde“. So heißt ihre Besucher die Brauerei von Domanín willkommen, die nach ihrem ersten Bier Medard benannt wurde. Die Minibrauerei in

Minibrauerei Richard

(Račín) Richard ist nicht filtriertes und nicht pasteurisiertes Naturbier, gebraut in der Brauerei im Brünner Teil Žebětín bereits seit 2004. Es ist ein Spitzenbier, gebraut nach der klassischen Methode, das daran erinnern soll, wie das Bier in der Vergangenheit geschmeckt hat. Seit 2014 produzieren wir

Seilgarten Křemešník

(Nový Rychnov) Im Seilgarten auf dem Berg Křemešník gibt es insgesamt 26 Parcours. Davon sind 21 im Hochseilgarten (bis in die Höhe von etwa 10 m) und 5 im Niedrigseilgarten. Im Hochseilgarten müssen sich die Teilnehmer selbst sichern. Bei den niedrigen Parcours werden die Kinder von den Eltern oder der jewe

Paintball-Klub in Jemnice

Für ein Abenteuer voll Adrenalin ist Paintball eine sehr gute Wahl. Bei diesem Spiel sind eine schnelle Auswertung der Situation und die Entscheidung von größter Bedeutung. Wichtig sind also die Kommunikation und Zusammenarbeit der Teamspieler und ihre Taktik. Paintball ist für Spieler ab 15 Jah

Disc-Golfpark in Velké Meziříčí

Im Tal Kunšovec und zwischen den Grundschulen im Park Čechovy sady wurden spezielle Körbe für Disc-Golf aufgestellt, was eine im Werfen eines Frisbees in einen Korb bestehende Aktivität ist. Discgolf ist eine Sportart, die in den 70er Jahren in den USA entstanden ist und aus den Regeln des klas

Sportgelände Polanka in Třebíč

Das Sommerbadgelände bietet seinen Besuchern ein großes Becken, Sprungturm (1, 3, 5 m), Wasserrutsche, Kinderbecken, Planschbecken für die Kleinsten, Kinderspielplatz mit hölzernen Schaukeln und Klettergerüst, Sonnenterasse, eine große Rasenfläche für Erholung, Spielfeld für Fußballtennis

Sommerbad Palouky in Velké Meziříčí

Das Gelände bietet das Baden in einem großen und kleinen Becken, Planschbecken für Kinder, Wasserrutsche, Minigolf, russische Kegeln, Tischtennis, Tischfußball sowie Imbiss an.

Sommerbad Palouky in Velké Meziříčí

Das Gelände bietet das Baden in einem großen und kleinen Becken, Planschbecken für Kinder, Wasserrutsche, Minigolf, russische Kegeln, Tischtennis, Tischfußball sowie Imbiss an.

Freibad in Luka nad Jihlavou

Das Badgelände bietet Schwimmbecken mit Wassererwärmung, Kinderbecken mit Springbrunnen, Imbiss sowie Mehrzweckspielfeld (Volleyball, Fußballtennis, Basketball oder Mini-Fußball).

Hallenbad Laguna in Třebíč

Im Sportgelände Laguna finden die Besucher ein großes Schwimmbecken (8 Spuren, 25 x 16,7 m, Tiefe 1,2 m – 1,8 m) und ein kleines Lehrbecken für Unterrichtszwecke. Weiter stehen Sauna, Whirlpool, Dampfkabine, Solarium, Fitness und weitere Dienstleistungen zur Verfügung. In unmittelbarer Nähe d

Hallenbad E. Rošického in Jihlava

Im Gebäude mit dem Hallenbad finden die Besucher neben dem 6-Spuren-Schwimmbad eine Wasserrutsche, das kleine Lehrschwimmbecken mit Rutschbahn, die 4-Spuren-Kegelbahn, das Fitnesszentrum, eine Halle, Sporthalle sowie ein Kosmetiksalon. Das Rehabilitationsangebot schließt Sauna, Whirlpool, Massagen

Becken mit Salzwasser in Jemnice

Auf dem Sommerbadgelände in Jemnice stehen Schwimmbecken, Becken mit Salzwasser, Planschbecken, Spielfeld für Volleyball, Fußballtennis, russische Schwingkegelbahn, Tischtennis sowie Rutschbahn zur Verfügung.

Becken mit Salzwasser in Jemnice

Auf dem Sommerbadgelände in Jemnice stehen Schwimmbecken, Becken mit Salzwasser, Planschbecken, Spielfeld für Volleyball, Fußballtennis, russische Schwingkegelbahn, Tischtennis sowie Rutschbahn zur Verfügung.

Freibad in Jaroměřice nad Rokytnou

Das Freibad schließt ein 50 x 30 Meter großes Becken mit Wasserrutsche und ein 10 x 15 Meter großes Kinderbecken mit Fontäne und Wasserrutsche ein. Zur Verfügung stehen Beachvolleyballfeld, Kinderspielplatz, Imbissstand, Umkleideräume, Sozialanlagen sowie Parkplätze vor dem Gelände.

Hallenbad – Sportgelände in Bystřice nad Pernštejnem

Das Sportgelände bietet eine Halle mit künstlicher Oberfläche, Kletterwand sowie ein Hallenbad (12,5 x 6,5 m, Tiefe 1,1 1,6 m) mit Gegenstromanlage, Boden- und Seitendüsen und Blower. Für Kinder ist am Becken eine Rutschbahn vorhanden. Für Nichtschwimmer stehen zahlreiche Schwimmhilfen bereit.

Schwimmbad in Přibyslav

Im Gelände stehen ein großes Becken mit Massagedüsen und Sprudelbänken, Breitspeier und Rutschbahn sowie ein Kinderbecken zur Verfügung. Bestandteil des Geländes sind Umkleide- und Duschräume, WC und Imbiss.

Sommerbad Budín in Žirovnice

Bestandteil des Geländes sind Umkleideräume und Imbiss, Plätze für Beachvolleyball, Streetball, Tischtennis, Bootsverleih sowie Rutschbahn.

Sommerbad Budín in Žirovnice

Bestandteil des Geländes sind Umkleideräume und Imbiss, Plätze für Beachvolleyball, Streetball, Tischtennis, Bootsverleih sowie Rutschbahn.

Mehrzweck-Sportgelände in Pelhřimov

Das Gelände bietet Hallenbad, Planschbecken, Rutschbahn, Volleyball und Beachvolleyball, Gymnastiksaal, Kraftraum, Kegelbahn, Tischtennis, Eisstadion, Rasen- und Sandsportplätze sowie Laufbahn.

Langlaufloipen in der Region Bystřice nad Pernštejnem

Bei günstiger Lage werden in der Region mehr als 40 km Loipen präpariert, wobei eine Verbindung mit den Nachbarregionen besteht. Die Langlaufloipen werden in nordöstlicher Richtung von der Stadt Bystřice nad Pernštejnem präpariert. Sie werden mit einer Pistenraupe für den klassischen Stil ges

Langlaufloipen in der Region Chotěboř

Ausgangspunkt der Loipen ist das Skigelände Svatá Anna. Per Motorschlitten wird regelmäßig die Hauptrunde auf der Wiese unter der Piste und auf der Slavíkova-Wiese präpariert. Die Präparierung weiterer Loipen hängt von der jeweiligen Schneelage ab. Die Loipen schließen an das von der Gemein

Langlaufloipen in der Region Telč

Die Loipen in der Region um Telč und Javořice werden jeweils vor dem Wochenende maschinell präpariert. Bei guten Schneebedingungen können bis auf die 120 km präpariert werden. Loipenkarten, detaillierte und aktuelle Informationen über die präparierten Loipen unter: www.bezky-telcsko.cz.

Langlaufloipen in der Region Třebíč

In der Umgebung der Stadt Třebíč werden zwei Loipenrunden maschinell präpariert, und dies in der Nähe des Hügels Pekelný kopec und Bažantnice. Je nach Schneelage werden die Loipen regelmäßig für das Wochenende präpariert. Am Start jeder Runde sind Infotafeln mit den Verhaltensregeln für

Langlaufloipen in der Region Ždírec nad Doubravou

In der Umgebung von Ždírec nad Doubravou werden Loipen aus Ždírec nad Doubravou über Krucemburk, Volnův Městec, Radostín und Škrdlovice nach Polnička, Račín und Havlíčkova Borová regelmäßig präpariert. Karten mit markierten Loipenrunden unter: http://www.podlahy-svejda.cz.

Geographischer Mittelpunkt der Tschechischen Republik

(Číhošť) Der geographische Mittelpunkt der Tschechischen Republik ist durch den Schwerpunkt der durch die Staatsgrenze gegebenen Fläche festgelegt. Vereinfacht ist der Schwerpunkt der Fläche der Tschechischen Republik annähern auf eine Art und Weise zu bestimmen, die unter www.stredcr.cz näher beschriebe

Geographischer Mittelpunkt der Tschechischen Republik

(Číhošť) Der geographische Mittelpunkt der Tschechischen Republik ist durch den Schwerpunkt der durch die Staatsgrenze gegebenen Fläche festgelegt. Vereinfacht ist der Schwerpunkt der Fläche der Tschechischen Republik annähern auf eine Art und Weise zu bestimmen, die unter www.stredcr.cz näher beschriebe

Mittelalterliche unterirdische Gänge in Světlá nad Sázavou

Die Gesamtlänge der unterirdischen Gänge erreicht ca. 200 m. Über ihren Zweck sind keine Einträge erhalten geblieben. Es wird jedoch angenommen, dass sie durch eine allmähliche Erweiterung der Kellerräume entstanden sind, die zur Lagerung von Bier und Handwerkerzeugnissen dienten. Ein Teil der

Modellkönigreich Žďár nad Sázavou

Im Untergeschoss des Kulturhauses in Žďár nad Sázavou wurde – inspiriert durch das reale Umfeld der Region Vysočina – eine knapp 55 m2 große Modellbahnanlage installiert. Auf dieser Fläche sind acht Bahnhöfe mit 600 m Gleisen und 180 Weichen angebracht. Dominante dieses Werks ist der 7 m

Grusellabyrinth Jihlava

Viel Spaß kann man im einmaligen Grusellabyrinth mit Gespenstern, Märchenfiguren, Helden aus Lieblingsfilmen und Dinosauriern erleben. Man wird ein wenig Angst haben, aber auch viel lachen, Spaß haben und Neues erfahren. Und man sollte die Kamera nicht vergessen. Fotos mit Shrek, Spider-Man, Fant

Herrenhof Telč – Zentrum für Freizeit und Tourismus

Im Juni 2015 wird in Telč das Gelände „Herrenhof – Panský dvůr“ eröffnet, das sich für seine Besucher ein interessantes Angebot vorbereitet hat. Eltern mit kleineren Kindern können sich auf Spielplätze in den Räumen eines der Gebäude und gleichzeitig die Möglichkeit freuen, sich im

Alternátor – Ökotechnisches Zentrum

(Třebíč) Das Zentrum stellt mehr als 100 wissenschaftstechnische Exponate für Kinder und Erwachsene vor. Im Juni 2015 wird in Třebíč das einmalige ökotechnische Zentrum ALTERNÁTOR eröffnet. Der Gründer ist die Bürgervereinigung EKOBIOENERGO. Das neu entstehende Zentrum Alternátor geht aus dem Konze

Märchenpfad

(Jemnice) Der Märchenpfad ist 4 km lang und führt auf Wald- und Asphaltwegen in der Umgebung der Gemeinde Panenská. Die Kinder treffen hier auf zahlreiche Märchenfiguren und erleben zauberhafte Abenteuer. Durch elf Stationen begleitet sie das kleine, empfindliche, neugierige Menschenlein „Človíče“

Kindervergnügungspark Dvůr Střítež

(Třebíč) Der Kindervergnügungspark Dvůr Střítež liegt unweit der Stadt Třebíč. Kinder können hier spielen, Sport treiben sowie ihre Fertigkeiten und Geschick auf die Probe stellen. Den Park bilden der Kinderspielplatz im Außenbereich sowie die beheizte Halle, wo verschiedene Attraktionen bereitsteh

Unterirdisches Grusellabyrinth in Nové Město na Moravě

Die Dauerausstellung Unterirdisches Grusellabyrinth findet man in den Kellerräumen des Horácké-Museums.Es geht um fünf Stationen, inspiriert durch hiesige Sagen und ergänzt mit speziellen Licht- und Toneffekten. Das unterirdische Grusellabyrinth ist nur in der Sommersaison geöffnet. Und was e

Informationszentrum des Atomkraftwerkes Dukovany

Durch moderne audiovisuelle Technik und fachkundigen Kommentar der Begleiter machen sich die Besucher mit der Problematik der Atomenergie und dem Atomkraftwerk selbst vertraut. Mit einer ausführlichen Erläuterung in Bild und Wort ist der Anordnungsplan des gesamten Kraftwerks versehen. Technische

Informationszentrum des Atomkraftwerkes Dukovany

Durch moderne audiovisuelle Technik und fachkundigen Kommentar der Begleiter machen sich die Besucher mit der Problematik der Atomenergie und dem Atomkraftwerk selbst vertraut. Mit einer ausführlichen Erläuterung in Bild und Wort ist der Anordnungsplan des gesamten Kraftwerks versehen. Technische

Der kleinste Friedhof Tschechiens

(Hluboké) Aus dem Jahr 1885 stammt die erste schriftliche Erwähnung des kleinen evangelischen Waldfriedhofs, der sich in der Gemeinde Hluboké unweit von Náměšť nad Oslavou befindet. Auf Ersuchen des Herrn Josef Sklenář und seiner Frau Františka wurde auf sie der Grundstück übertragen, der früher a

Krippe in einer Streichholzschachtel

(Třebíč) Eine Miniatur-Variante, die nur aus Burgobjekten und Palmenbäumen, ohne Figuren besteht. Auch wenn sie in Prag hergestellt wurde, gilt sie als Nachweis der Trebitscher Krippenbautradition. Die Krippe wurde von Jaroslav Charvát (1908 – 2000) gebaut, dem gebürtigen Trebitscher. Er entstammte eine

Ältester Skihersteller

(Nové Město na Moravě) Der älteste Skihersteller, die Gesellschaft Sporten Nové Město na Moravě, produziert Qualitätsskier mehr als 100 Jahre. Derzeit ist sie der einzige Skihersteller in Tschechien. Mit den Skiern aus Vysočina erkämpfte der Skiakrobat Aleš Valenta sein erstes olympisches Gold in Salt Lake City 20

Brtnice

Das Städtchen Brtnice liegt in einem Tal des gleichnamigen Flusses, an der Verbindungsstraße Jihlava – Třebíč. Der Name der Stadt ist von Stellen abgeleitet, wo Bienenhäuser = „brtě“ gestanden sind. Bis zum Dreißigjährigen Krieg zählte das Städtchen mit seinem blühenden Handel und

Bystřice nad Pernštejnem

Die erste historische Erwähnung der Stadt, die sich entlang des Flusses Bystřice erstreckt, fällt in das Jahr 1220. Die damalige Ansiedlung entstand als Wirtschaftszentrum des neu kolonisierten Gebiets. Den größten Aufschwung erreichte die Stadt unter der Regierung der Herren von Pernstein im 1

Černovice

Die Besiedlung der hiesigen Landschaft wird das erste Mal in der Chronik von Kosmas erwähnt, zu einer ständigen Besiedelung kam es dann vermutlich zur Wende des 11./12. Jahrhunderts. Die ursprüngliche Siedlung wurde am Ufer des Baches Černovický angelegt und bereits in der zweiten Hälfte des 1

Golčův Jeníkov

Am wichtigen Landweg, der von Böhmen über Čáslav und Habry nach Mähren führte, lagen im 10. bis 12. Jahrhundert mehrere Ortschaften. Jedoch ist die frühe Geschichte von Jeníkov nicht ganz klar. Wahrscheinlich ist diese Stadt, nachdem sich zwei unabhängige Ortschaften, um das Jahr 1580 zusam

Habry

Habry war eine uralte Handelskolonie, die am Landweg von Prag über Německý (heute Havlíčkův) Brod und weiter nach Mähren lag. Sie erstreckt sich an beiden Ufern des Flusses Malá Sázavka. Die erste schriftliche Erwähnung der Siedlung Habry stammt aus der Chronik des Kosmas aus dem Jahr 1101

Havlíčkův Brod

Die Geschichte der Stadt reicht bis zum Anfang des 13. Jahrhunderts zurück. Die ehemalige Siedlung in der Nähe von Silberbergwerken wurde allmählich zu einer Stadt mit Königrechten. Aus der reichen Geschichte blieben rund hundert Denkmäler erhalten und die Stadtmitte wurde in den 80er Jahren zu

Horní Cerekev

Über das Datum der Gründung der Stadt haben sich keine genauen historischen Aufzeichnungen erhalten. Die ursprüngliche Siedlung wurde von einem gewissen Líček gegründet und erhielt nach ihm den Namen Líčkovice. Später wurde die Siedlung nach der ursprünglich hölzernen Kirche benannt - cie

Hrotovice

Die keramischen Funde aus der neolithischen Zeit bestätigen die urzeitliche Besiedlung dieses Ortes. Der erste schriftliche Bericht über Hrotovice befindet sich in der Urkunde des Königs Přemysl Otakars I. aus dem Jahr 1228. Seit ihrer Gründung besaß Hrotovice eine Festung, eine Kirche sowie e

Chotěboř

Die erste schriftliche Erwähnung der Stadt stammt aus dem Jahr 1265, wahrscheinlich stand hier die erste Siedlung jedoch bereits im 12. Jahrhundert, als hier entlang der Libitzer Weg führte. Als erster nachweisbarer Besitzer des Gutes wird Smil von Lichtemburg erwähnt, der Silberbergwerke besaß.

Humpolec

Humpolec liegt in der Nähe der Autobahn D1, ungefähr auf dem halben Weg zwischen Prag und Brünn. Die Entstehung der mittelalterlichen Siedlung im 12. Jahrhundert hing mit einem alten Landweg zusammen, der das Seelauer Kloster (Želivský klášter) mit Prag und Mähren verband. Die Ortschaft geh

Jemnice

Jemnice ist eine der ältesten Städte in Mähren. Die ursprüngliche Ortschaft entstand an der Stelle einer Grenzburg aus der Wende des 11./12. Jahrhundert. Die Stadt wurde am Anfang des 13. Jahrhunderts als Königseigentum an der Kreuzung der Handelswege bei einer Furt durch den Fluss Želetavka a

Jihlava

Jihlava (Iglau), die älteste Bergstadt in den böhmischen Ländern, entstand in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts während einer durch Silberfunde beschleunigten Kolonisierung. Der aus dem Bergbau fließende Reichtum kam besonders in der Großzügigkeit der Stadtgründung zum Vorschein. Der r

Kamenice nad Lipou

Die erste schriftliche Erwähnung der Stadt stammt aus dem Jahr 1267. Kamenice nad Lipou entstand am Anfang des 13. Jahrhunderts als eine Ortschaft bei einer Burg. Nach dem Chronisten Hájek von Libočany wurde sie Kamenice am Lindchen genannt, später trug sie den Namen Česká und nach dem Wiedera

Moravské Budějovice

Die erste schriftliche Erwähnung der Existenz dieser Ansiedlung stammt aus dem Jahr 1231 – die Region Moravské Budějovice wurde zum Bestandteil der Hochzeitsmitgift der Königin Konstanz, Witwe nach Přemysl Otakar I. Der Marktflecken Moravské Budějovice an einem mittelalterlichen Han

Ledeč nad Sázavou

Ledeč nad Sázavou gehört zu den ältesten Ansiedlungen in Tschechien. Die Geschichte der Stadt reicht bis in die Mitte des 12. Jahrhunderts zurück, die ersten schriftlichen Erwähnungen stammen aus den Jahren 1181 und 1186. Im 13. Jahrhundert waren die Vladykové von Ledeč Besitzer des Gutes, v

Náměšť nad Oslavou

Die günstige Lage am Fluss Oslava auf einem wichtigen Weg von Iglau nach Brünn führte zur Gründung der zum ersten Mal im Jahr 1234 erwähnten Ortschaft. Damals gehörte sie zum Besitz des Geschlechtes der Mezeříčský von Lomnice, das über dem Fluss auf einem 60 m hohen Berg eine Burg erbaute

Nové Město na Moravě

Die Stadt ist ein beliebtes Zentrum für Touristik und Erholung im Raum der Saarer Berge (Žďárské vrchy). Die ersten Skispuren in der verschneiten Landschaft gaben schon vor mehr als hundert Jahren den Anlass zur Entstehung der Tradition nicht nur des Skilaufens selbst, sondern auch der Skiprodu

Pacov

Die erste Blütezeit der Stadt war das 15. und 16. Jahrhundert, als Pacov Stadtprivilegien erlangte und die gotische Burg zu einem Schloss umgebaut wurde. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Stadt zum Besitz des Ordens der barfüßigen Karmeliter, die das Schloss erweiterten und bis zu den Josefs

Počátky

Die Stadt Počátky liegt in einer romantischen Gegend westlich von Javořice – dem höchsten Gipfel des Böhmisch-Mährischen Berglandes. Der Name Počátky ist vom tschechischen Namen der Quellen der umliegenden Bäche und Flüsschen abgeleitet und erscheint zum ersten Mal im Urkundenbuch des Bi

Polná

Die ehemalige Ortschaft entstand wahrscheinlich in der Mitte des 12. Jahrhunderts als Erholungsort an einem der älteren Zweige des Weges „Haberská stezka“. Den ältesten schriftlichen Bericht über Polná stellt die Eigentumsurkunde des Jan I. von Polmna aus dem Jahr 1242 dar, die vom böhmisc

Přibyslav

Die ersten glaubwürdigen Aufzeichnungen über Přibyslav stammen aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Die Stadt wurde gleichzeitig mit der Burg gegründet, deren Aufgabe darin bestand, zwei Landwege zu bewachen, die unweit der Stadt entlang führten. Die Anfänge der Stadtgeschichte sind mit dem Sil

Světlá nad Sázavou

Der Sage nach wurde Světlá von König Karl IV. gegründet und benannt. Er verlief sich während einer Jagd in den hiesigen tiefen Forsten und erst nach langem Herumirren führte ihn der lichte Wald in ein Tal, wo er von seinem Gefolge aufgefunden wurde. Zur Erinnerung ließ er einen Teil des Walde

Svratka

Das ganze Gebiet wurde im 13. Jahrhundert besiedelt, als eine Herrschaft bei der Burg Rychmburk entstand. Der Name der mittelalterlichen Ortschaft wird vom sich windenden Fluss abgeleitet. Die ältesten erhaltenen schriftlichen Nachrichten datieren um 1350, am Ende des 15. Jahrhunderts hatte Svratka

Telč

Die Stadt Telč gehört zu den malerischen Städten in Tschechien. Das genaue Datum der Stadtgründung ist nicht bekannt, die älteste glaubwürdige Nachricht über Telč stammt aus den Jahren 1333 – 1335, als das ganze Gebiet im Besitz des böhmischen Königs war. Auf dem hiesigen Hof mit einem W

Třebíč

Im Laufe der langen Jahrhunderte ihrer Existenz wurde die Stadt zu einem wichtigen Zentrum des Böhmisch-Mährischen Hügellandes. Sie wurde auf den Fundamenten einer mittelalterlichen Besiedlung aufgebaut, deren Anfänge mit der Gründung eines Benediktinerklosters im Jahr 1101 verbunden sind, das

Třešť

Die Gründung von Třešť hing wahrscheinlich mit der Silberentdeckung und dem königlichen Silberbergbau im Gebiet Jihlava zusammen. Das Städtchen mit einem großen dreieckigen Marktplatz in der Mitte wurde am linken Ufer des Baches Třeštice gegründet. Am Bach kreuzten sich zwei Handelswege un

Velká Bíteš

Die ursprüngliche Ortschaft wurde in einem flachen Becken an der Kreuzung der Handelswege vor dem Jahr 1200 angelegt. Der erste verlässliche Beleg, der ihre Existenz bezeugt, ist das lateinisch geschriebene Pergament des Königs Wenzel, datiert mit dem Jahr 1240, das zu den ältesten erhaltenen Sc

Velké Meziříčí

Die Stadt liegt am Zusammenfl uss der Flüsse Oslava und Balinka, an der Stelle, wo sich im Mittelalter zwei bedeutende Handelswege kreuzten. Die größte Blütezeit erlebte die Stadt im 16. Jahrhundert. Damals entwickelten sich Handwerke, die Bürger ließen prächtige Häuser erbauen, das Rathaus

Žďár nad Sázavou

Die Stadt liegt in der Mitte des Naturschutzgebietes Saarer Berge (Žďárské vrchy). Ihre Geschichte ist mit der Entfaltung des Zisterzienserklosters verbunden, das im Jahr 1252 gegründet wurde. Im 14. Jahrhundert war das Kloster der größte Grundbesitzer und die entscheidende Macht im böhmisch

Ždírec nad Doubravou

Das Städtchen liegt am Fuß der Saarer Berge (Žďárské vrchy) und des Eisengebirges (Železné hory). Die Gegend wurde erst am Ende des 14. Jahrhunderts kolonisiert, indem die hiesigen dichten Wälder nach und nach gerodet wurden und an der Kreuzung der Landwege die erste Ansiedlung entstand.

Žirovnice

Die Stadt Žirovnice gehört zu den viel besuchten Erholungsorten. Der erste schriftliche Nachweis über Žirovnice stammt aus dem Jahr 1358, archäologische Funde der Graphitkeramik zeugen jedoch davon, dass die Gegend bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts besiedelt war.Die Geschichte d

Kirche des Heiligen Jakob des Älteren

(Chotěboř) Die Kirche des Heiligen Jakob des Älteren wurde ursprünglich romanisch, später gotisch erbaut. Sie wurde durch mehrere Brände beschädigt und im pseudogotischen Stil neu erbaut. Die Kirche hat zwei Schiffe und einen quadratischen Turm.

Allerheiligenkirche

(Kamenice nad Lipou) Die Allerheiligenkirche stammt aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhundert, sie wurde mehrmals durch Brand vernichtet und mehrmals umgebaut. Die Grabsteine der Adelsbesitzer auf der Außenwand der Kirche stammen aus dem 16. und 17. Jahrhundert. In dem 49,75 Meter hohen Turm sind vier Glocken mit maje

Denkwürdige Linde

(Kamenice nad Lipou) Die denkwürdige Linde wurde im Schlossplark wahrscheinlich im Jahre 1248 gepflanzt. Der Baumwipfel wurde im Jahre 1824 vom Blitz zerstört, es blieb lediglich ein Teil des Baumstamms mit zwei untersten Zweigen erhalten. Anlässlich des 750. Stadtjubiläums (1998) wurde eine junge Linde im Schlossga

St. Anna ? Kapelle

(Moravské Budějovice) Da über die Kapelle nur wenige Berichte erhalten blieben, gibt es auch unterschiedliche Ansichten über den Zeitpunkt ihrer Entstehung, die zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert liegt. In dieser Kapelle soll auch der Leib des böhmischen Königs Přemysl Otakar II. geruht haben, bevor er im Jahre 12

Kapelle der Heiligen Anna

(Pacov) Die Kapelle der Heiligen Anna ist ein barocker Bau aus den Jahren 1701 ? 1702. In der Kuppel befinden sich Malereien ? Aussicht auf den Hradschin und auf Pacov. Der Rokokoaltar stammt aus der Hälfte des 15. Jahrhunderts. Der Außenputz und das Dach wurden im Jahr 1989 erneuert.

Kirche des Heiligen Johannes des Täufers

(Svratka) Die Kirche des Heiligen Johannes des Täufers entstand wahrscheinlich im 13. Jahrhundert, während der Hussitenkriege wurde sie niedergebrannt und später im gotischen Stil rekonstruiert. Die heutige Gestalt gewann die Kirche durch den Umbau 1789. Der Glockenturm der Kirche stammt aus der Zeit um 16

Sklářská huť Beránek s.r.o. (Glashütte Beranek G.m.b.H.)

(Škrdlovice) Die Glashütte wurde im Jahre 1940 von Emanuel Beránek gegründet, der mit seinen drei Brüdern eine Technologie anwandte, bei der Glas mit einer großen Menge Blasen entstand. Die Herstellung wurde erfolgreich fortgesetzt, während der deutschen Okkupation wurde das Glaswerk jedoch geschlossen. Di

St. Jakobskirche

(Jemnice) Die Bedeutung und die schöne Bauart der mittelalterlichen Stadt belegen die bis heute erhaltenen Kirchenbauten. Die älteste ist St. Jakobskirche in der Vorstadt Podolí, ursprünglich eine romanische Rotunde, wovon der runde Turm (der älteste erhaltene Turm in Mähren) erhalten blieb. Die Kirche

Orlík bei Humpolec

Orlík bei Humpolec Von der mittelalterlichen Burg, die in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts verlassen wurde, blieben der prismenförmige Turm, das Eingangstor und Reste der Wohngebäude und der Burgmauern erhalten. Auf der Burg neu errichtet wurden der Brotbackofen und eine Kopie des Keramiko

Stadtkirche des Heiligen Stanislaus

(Jemnice) Ursprünglich gotische Stadtkirche des Heiligen Stanislaus am Platz wurde im 16. Jahrhundert mit einem Renaissancegewölbe versehen, die innere Einrichtung ist im Barockstil. Unter dem Chor sind bedeutende Renaisancegrabsteine der Herren Meziříčský von Lomnice.

Kirche des hl. Johannes des Täufers

(Velká Bíteš) Die Dominante der Stadt ist die Kirche des hl. Johannes des Täufers, die auf einer Anhöhe im nördlichen Bereich der Stadt steht. Die originale, romanische Gestalt der Kirche ist nicht erhalten geblieben, lediglich ein Teil der Umfassungsmauern wurden in den gotischen Umbau vom Ende des 15. Jahrhu

Kirche des hl. Johannes des Täufers

(Náměšť nad Oslavou) Dominante des Platzes ist die Kirche des hl. Johannes des Täufers. Nach dem Brand im Jahre 1639 wurde sie an Stelle der ursprünglichen Gotikkirche neu aufgebaut. Zur wertvollsten Ausschmückung gehören die Altarbilder.

Pfarrkirche des hl. Jakob

(Telč) Die Pfarrkirche des hl. Jakob wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts gegründet, in der Mitte des 15. Jahrhunderts wurde sie in einer Form, die bis heute erhalten blieb, fertiggestellt. Auf dem 60 m hohen Turm sind zwei wertvolen Glocken erhalten - Jakub und Marie. Am Ende des Kreuzganges

St. Laurentius-Kirche

(Bystřice nad Pernštejnem) Die Dominante der Stadt ist die St. Laurentius-Kirche. Sie entstand im 13. Jahrhundert und wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals umgebaut. Die heutige Barockgestalt stammt vom Ende des 17. Jahrhunderts. Die zwei Türme an der Stirnseite wurden im Jahre 1750 angebaut und bei den Renovierungen nach

Die Pfarrkirche des Heiligen Jakobus des Älteren

(Brtnice) Sie wurde im Jahr 1727 auf gotischem Fundament gegründet und bildet die Dominante der historischen Bebauung. In der Kirche sind mehrere Kunstdenkmalschütze untergebracht. Zu den wertvollsten Merkwürdigkeiten gehört ein reichverziertes Kupfertaufbecken in Form eines Apfels auf dem Zweig aus der Z

Geist-Kirche

(Telč) Die hl. Geist-Kirche ? mit einem spätromanischen Turm entstand im 13. Jahrhundert in der Nähe eines Gehöftes. Später diente die Kirche als Kapelle des alten Spitals und heute gehört sie der Tschechischen evangelischen Kirche.

Klosterbasilika des hl. Prokopius

(Třebíč) Die spätromanische Basilika mit dem Hauptportal Porta Paradisi und einer dreischiffigen Säulengruft ist ein echter Juwel der mittelalterlichen Baukunst. Die Führungen sind am Pfarramt.

Kirche des hl. Martin

(Třebíč) Die Kirche des hl. Martin stammt aus dem 13. Jahrhundert. Ein mächtiger Turm, der heute mit der Kirche fest verbunden ist, war einst ein Teil der Stadtbefestigung. Das Zifferblatt der Turmuhr ist mit seinem Durchmesser von 5,5 m das größte auf dem europäischen Kontinent.

Pfarrkirche der Mariä Himmelfahrt.

(Havlíčkův Brod) Die Dominante der Stadt ist die Pfarrkirche der Mariä Himmelfahrt. Sie wurde in der Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut und mehrmals umgestaltet. Das Innere der Kirche wird insbesondere durch die Frühbarockkuppel mit bemerkenswerten Fresken, den Hochaltar und das Bild des Schutzengels ? vermeintlich

Stiftskirche der hl. Familie

(Havlíčkův Brod) Die Stiftskirche der hl. Familie wurde als Bestandteil des Augustinerklosters in den Jahren 1679-1705 erbaut. Den Bau wurde von dem italienischen Baumeister Jan Babtista Dominik Canavalli begonnen und vom Baumeister Daniel Měnický aus Chrudim beendet worden. Auf der Nordseite ist sie durch die Kap

Pfarrkirche des hl. Wenzel

(Světlá nad Sázavou) Die ursprünglich einschiffige Pfarrkirche des hl. Wenzel wurde im Jahre 1722 durch die Gräfin von Černín um die Seitenschiffe und den Chor erweitert. Der Kirchturm besitzt ein charakteristisches Holzgeschoss mit Senkscharte. Wertvoll an der Innenausstattung sind die Bilder P. Brandls, die der Gr

Gründung der Kirche der Hl. Peter und Paul

(Ledeč nad Sázavou) Die Gründung der Kirche der Hl. Peter und Paul wird zum Anfang des 14. Jahrhunderts datiert. Die Kirche wurde mehrmals ausgeplündert, die vergoldete Monstranz mit den abgebildeten 24 Heiligen von 1773 blieb bis heute erhalten. Eine Besonderheit ist das Gewölbe, das keine tragende, sondern nur dek

Burgruine Rokštejn

(Brtnice) Rokštejn Die romantische Burgruine im Tal zwischen den Dörfern Panská Lhota und Přímělkov ist ein beliebtes Wanderziel (8 km). Die Burg stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts und gehört unter wichtige Denkwürdigkeiten der mittelalterlichen Architektur. In der zweiten Hälfte des

St. Martin - Pfarrkirche

(Třešť) Die St. Martin - Pfarrkirche ist das älteste Denkmal in der Stadt. Sie wurde im 13. Jahrhundert gegründet, in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts fertiggebaut und später im Barockstil renoviert. Einen besonderen Anteil an dem Umbau im 18. Jahrhundert hatte der hiesige Mauermeister Jakub Lys

Kirche der Heiligen Katharine

(Třešť) Die Kirche der Heiligen Katharine wurde als deutsche lutherische Kirche im 16. Jahrhundert gegründet. Im 18. Jahrhundert wurde sie umgebaut, die innere Einrichtung der Kirche ist aus dem 19. Jahrhundert. An der Außenwand sind zwei Renaissancegrabsteine untergebracht.

St. Ägidius-Kirche

(Moravské Budějovice) Die im Jahre 1240 erbaute Kirche wurde zur Grundlage der jeztigen Kirche. Sie hatte ursprünglich keine Seitenschiffe und besaß eine Holzdecke und einen hölzernen Glockenturm an der Westseite. An die Kirche wurde ein Friedhof angeschlossen, der mit einer Friedhofsmauer umgeben wurde. Das Altarbild

Aussichtsturm der St. Ägidus Kirche

(Moravské Budějovice) Der Kirchenturm wurde im Jahre 1714 an der Westseite des Presbyteriums errichtet und erreichte die Höhe von 49,9 m. Es sind auch zwei Glocken erhalten geblieben: die eine aus dem Jahre 1432 mit einem Gewicht von 300 kg und die andere aus dem Jahre 1535, die 1 700 kg wiegt. Vom Turmumgang aus bietet

Adelsgruft des Geschlechts Pallavicini

(Jemnice) Nördlich der Stadt, auf der Anhöhe bei der Straße nach Chotěbudice ist die Adelsgruft des Geschlechts Pallavicini, die in den Jahren 1902-04 im neoklassizistischen Stil erbaut wurde.

Kirche der Heiligen Kunhuta

(Nové Město na Moravě) Die Katholische Kirche der Heiligen Kunhuta - der älteste Teil der Kirche ist das gotische Presbytarium, das im 18. Jahrhundert von einem neugewölbten Kirchenschiff ergänzt wurde, und der Turm aus dem 16. Jahrhundert. Interessant sind daran vor allem die Sgraffitis von hiesigen Fresken in der sog

Mariensäule

(Ledeč nad Sázavou) Auf der östlichen Seite des Husovo ? Platzes befindet sich die Mariensäule. Sie ist 11 m hoch und wurde zu Ehren des Marianischen Kultes in Böhmen angefertigt. Sie stellt den tschechischen Patron und die Jungfrau Maria dar. Im Jahr 1988 wurde die Gesamtrenovierung durchgeführt. Hinter der Initia

Wallfahrtsort Křemešník

(Pelhřimov) Nicht ganz zehn Kilometer östlich von Pelhřimov (Pilgrams) liegt der Hügel Křemešník (768 m ü.d.M.), ein bekannter Wallfahrtsort, dessen Entstehung mit den Sagen über die Wunderwasser-Quelle verbunden ist. Den Weg zum Gipfel säumen die Kreuzwegestationen, die Wallfahrtskirche zur Heiligen D

Schlosskirche

(Brtnice) Das ehemalige evangelische Bethaus, dem hl. Matthäus eingeweiht, wurde im Jahre 1588 von Hynek Brtnický von Waldstein erbaut. Im Jahr 1629 begannen die Collaltos mit dem Umbau nach den Plänen des bedeutenden Wiener Architekten Pieroni. Er setzte den Innenraum um und baute die Seitenkapellen an, w

Dekanatskirche der Erhörung des heiligen Kreuzes steht

(Černovice) Die Dekanatskirche der Erhörung des heiligen Kreuzes steht an der Stelle der Kapelle der Heiligen Katharina, ihr heutiges Aussehen bekam die Kirche im Jahr 1737, als sie das Adelsgeschlecht Kinsky nach dem Brand im Jahr 1730 wiedererbauen ließ ???Die Kinsky´s stifteten auch die Statuen der böhmi

Schloss

(Černovice) Das Schloss wurde im Jahr 1641 vom damaligen Gutsherrn Martin Heinrich Paradis de la Saga erbaut, an der Stelle, wo sich früher die Brauerei befand. Das heutige Aussehen erhielt das Schloss in der Zeit des Fürsten Schönburg. Dieser verlegte den Bach, der damals durch den Schlosshof gefloss

Dekanat

(Golčův Jeníkov) Das Dekanat wurde um das Jahr 1657 als eine Jesuitenresidenz gegründet. Oberhalb der Eingangsummauerung kann man die Goltzwappen sehen, im Erdgeschoss befindet sich das Klostergewölbe mit Lünetten.

Rotunde- Karner

(Moravské Budějovice) Das älteste Bauwerk in der Stadt ist ein zylinderförmiges Gebäude, das wahrscheinlich aus dem 13. Jahrhundert stammt. Die heutige Gestalt erhielt der Karner zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Das Deckenfresko ?Das jüngste Gericht? trägt die Jahreszahl 1726.

Klosterkirche des Heiligen Wenzel

(Pacov) Im Jahr 1719 wurde die barocke Klosterkirche des Heiligen Wenzel erbaut. Von der ursprünglichen Kirche sind nur fünf Pläne erhalten geblieben. Nach dem großen Stadtbrand im Jahr 1727 wurde die Kirche erneuert und nach der Auflösung des Ordens nicht mehr zu Gottesdiensten benutzt. Die nachfolgen

Dekanatskirche des Heiligen Erzengels Michael

(Pacov) Vom ursprünglichen Bau der Dekanatskirche des Heiligen Erzengels Michael aus dem 13. Jahrhundert ist der Grundriss und der Turm erhalten geblieben. Die heutige Form erhielt die Kirche in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Aus dieser Zeit stammen die gotischen Reliefs an der Südseite der Tra

Friedhofskirche der Heiligen Barbara

(Pacov) Die Friedhofskirche der Heiligen Barbara war ursprünglich eine frühbarocke, achtkantige Kapelle, an die in den Jahren 1681 -1682 ein Kirchenschiff angebaut wurde. Der Hauptaltar und die Kanzel sind barock, ebenso die Holzschnitte der Heiligen Peter und Paul. Die Orgel stammt aus der Hälfte des 18

Berg Křemešník

(Pelhřimov) Der Berg Křemešník ist ein Wallfahrtsort in der Nähe von Pelhřimov mit der Barockkirche der hl. Dreifaltigkeit. In der Nähe der Kirche befindet sich die Villa des Bildhauers und Medailleurs J. Šejnost ? das sog. Windschloss.

Konvikt hl. Engel

(Telč) Konvikt hl. Engel ? ehemalige Mälzerei, nach der Ankunft den Jesuiten ist es Sitz des Konviktes hl. Engel, was eine Schule der Chormusik war. Nach der Auflösung des Ordens wurde das Konvikt zum bewohnbaren Haus den Herrschaftsbeamten umgebaut. In der Gegenwart ist hier ein Sitz des Bildungs- und K

Mutter - Gottes - Kirche

(Telč) Die Mutter ? Gottes - Kirche in der Altstadt wurde nach einer unbeglaubigten Legende im Jahre 1099 gegründet. Im Kirchinneren befinden sich wertvolle Schnitzereien aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Untere Friedhof

(Žďár nad Sázavou) Monumental wirkt der verlassene barocker Untere Friedhof, der auch von Santini erbaut wurde. In seiner Mitte steht eine Statue des Engels des Jüngsten Gerichts.

Rathaus

(Žďár nad Sázavou) Das Rathaus, ursprünglich im Renaissancestil, um die Mitte des 18. Jahrhunderts im Empirestil umgebaut, wurde rekonstruiert und in repräsentative Räume der Stadt umgewandelt.

Pfarrkirche des Heiligen Prokopius

Die Pfarrkirche des Heiligen Prokopius, ursprünglich ein gotischer Bau, wurde im 16. Jahrhundert im spätgotischen Stil umgebaut. Das wertvollste Denkmal ist eine Madonna mit Kind aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. In der unmittelbaren Nähe befindet sich die barocke Hl. ? Barbara ? Kapelle

Jesuitenkirche des hl. Ignatius von Loyola

(Jihlava) In einer Seitenkapelle wird eine bemerkswerte Plastik aufbewahrt ? das sog. Přemyslidenkreuz aus dem ersten Viertel des 14. Jahrhunderts. In der Kirche finden regelmäßig Orgelkonzerte statt.

Pfarrkirche des hl. Jakobs

(Jihlava) Die Pfarrkirche des hl. Jakobs des Älteren wurde im Jahre 1256 eingeweiht. Das im Barockstil hergerichtete Innere verbürgt gotische Plastiken und ein vergoldetes Rennaisance- Taufbecken. Der Umgang auf dem Nordturm ist in den Sommermonaten zugänglich.

Minoritenkirche der Mariä Himmelfahrt

(Jihlava) Die Minoritenkirche der Mariä Himmelfahrt gehört mit dem Kloster zu den ältesten Steingebäuden der Stadt. Das Kircheninnere ist in der ursprünglichen Gestalt (mächtige spätromanische Säulen, Fragmente der gotischen Bemalung, Statuen der Heiligen).

Dominikanerkirche zur Kreuzerhöhung

(Jihlava) Die Dominikanerkirche zur Kreuzerhöhung wurde unter dem Einfluss der franzözischen Gotik erbaut. Im Jahre 1871 wurde die Kirche mit dem Kloster zu Militärzwecken übergegeben. Heute dient das Kirchengebäude der Hussitenkirche, in einem Teil des Klosters ist das Hotel Gustav Mahler untergebracht.

Frauentor

(Jihlava) Es ist ein typisches Wahrzeichen der Stadt und daFss einzige Tor, das von den fünf mittelalterlichen Stadttoren erhalten blieb. Die Turmkrone ist zugänglich und bietet eine breite Aussicht. Im Zwischengeschoss finden Ausstellungen statt.

Kirche der hl. Katharina

(Polná) Die Kirche der hl. Katharina wurde im 14. Jahrhundert von den Herren von Pirkstein gegründet. In der Kirche finden wir Bruchteile der Fresken vom Anfang des 15. Jahrhunderts. Um die Kirche herum erstreckt sich ein Waldfriedhof mit dem Jugendstilgrabmal des örtlichen Förderers Karel Varhánek.

Pfarrkirche der Mariä Himmelfahrt

(Polná) Die Pfarrkirche der Mariä Himmelfahrt, in den Jahren 1700 - 1707 nach dem Entwurf des italienischen Architekten Domenico de Angeli erbaut, ist mit ihrer Austattung und Ausschmückung mit den Bischofskirchen vergleichbar. Das Kircheninnere ist durch die Stuckdekorationen florentinischer Künstler ge

Vysočina voller Leben

Herausgeber: Vysočina Tourism 2011.

Urlaub auf dem Land

Vysočina Tourism, 2009.

Auf den Spuren Gustav Mahlers

Herausgeber: Vysočina Tourism 2009

Das Erbe der Vergangenheit

Herausgeber: Vysočina Tourism, 2009.

Komm nächstes Mal, komm wieder

Herausgeber: Vysočina Tourism, 2010.

Wege zur Erkenntnis, Kultur, Sport und Erholung

Region Vysočina, 2010.

Brauerei Kokeš

(Kamenice nad Lipou) Es wird angenommen, dass Bier in Kamenice nad Lipou bereits im 15. und 16. Jahrhundert gebraut wurde. Historische Gegebenheiten führten dann dazu, dass es bis zum 20. Jahrhundert nur von der Obrigkeit gebraut wurde. Ihre Brauerei, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Schlosses befand, entwic

 
 
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