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Denkmalzone

(Jemnice) Die Stadt wurde zur Denkmalzone erklärt. Hier findet man 97 Kulturdenkmäler, die im Verzeichnis staatllicher Kulturdenkmäler eingetragen sind. Um den ganzen historischen Kern herum sind die Doppelschanzen mit vier Basteien und zwei Barbakanen erhalten.

Denkmal eines tschechischen Sprachwissenschaftlers

(Žirovnice) Das Denkmal eines tschechischen Sprachwissenschaftlers Im Dorf Štítné ist im Jahre 1333 ein tschechischer Christ und Schrifftsteller Tomáš Štítný aus Štítné geboren. Sein Ziel war die Veröffentlichung der Bibel für alle Gesellschaftsschichten. Seine literalische Tätigkeit ragte gegenü

Karlsplatz

(Třebíč) Der Karlsplatz zeugt mit seiner außergewöhnlichen Ausdehnung von der Bedeutung der Stadt in der Zeit ihrer Entstehung. Am wertvollsten sind die mit Sgraffitto verzierten Renaissancehäuser Františkovský (Bemaltes) und Ráblův (Schwarzes).

Neue Rathaus

(Havlíčkův Brod) Das neue Rathaus, auch Altes Richthaus genannt, stammt vom Ende des 15. Jahrhunderts. Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde es im Neubarockstil umgebaut.

Historische Stadtzentrum

(Havlíčkův Brod) Das historische Stadtzentrum ist ein Denkmalschutzgebiet. Die Giebelhäuser sind beinahe um den ganzen Stadtplatz herum, sowie in den anliegenden Straßen erhalten geblieben. Bereits im 13. Jahrhundert wurden die hiesigen Häuser teilweise aus Mauerwerk gebaut.

Geburtshaus von J. A. Schumpeter

(Třešť) In der Stadt befindet sich das Geburtshaus und der Sitz der Stiftung von J. A. Schumpeter, eines der bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts, des ersten österreichischen Finanzministers, des Ehrenprofessors der Universität in Harvard, des Mitschöpfers des japanischen Wirtschaftswunders.

Brücke

(Brtnice) Ein malerischer Bestandteil des historischen Stadtkerns bildet das Flüsschen Brtnice. Barockstatuen der Heiligen auf beiden Brücken schuf der einheimische Bildhauer David Lipart in den Jahren 1715 - 1718.

Rathaus Velké Meziříčí

Ein bedeutendes Bauwerk ist das Rathaus, ursprünglich im gotischen Stil erbaut, das in den Jahren 1528 - 29 eine Renaissancegestalt erhielt, die es bis heute behielt.

Pestsäule

(Havlíčkův Brod) Inmitten des Stadtplatzes stehen die Pestsäule aus dem Jahre 1717, sowie der Stadtbrunnen mit Triton ? vermeintlich ein Werk von J. V. Prchal - aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Unterirdische Gänge

(Jihlava) Die unterirdischen Gänge von Jihlava sind das zweitgrößte unterirdische Labyrinth unter der städtischen Bebauung auf tschechischem Gebiet. Die Gänge sind durch gegenseitige Verbindung der Keller entstanden, die bis zum 14. Jahrhundert in dem Felsen eingehauen wurden, vielmals in mehreren Ebenen

Gemeindehaus und Lutherischen Gymnasiums Velké Meziříčí

Weitere architektonische Juwelen der Stadt sind das Gemeindehaus, die ehemalige Stadtbrauerei aus dem 16. Jahrhundert, die mit Sgraffito verziert ist, sowie das Gebäude des einstigen lutherischen Gymnasiums, das im Jahre 1578 erbaut wurde. Dieses dreiflügelige eingeschossige Gebäude, im Stil der

Historische Marktplatz

(Jihlava) Der Historische Marktplatz ist heute städtisches Denkmalschutzgebiet. Der viereckige Marktplatz im Stadtzentrum gehört mit seiner Fläche von 36 350 qm zu den größten historischen Marktplätzen des Landes. Er ist durch Bürgerhäuser auf den gotischen Grundlagen umrandet und es ergänzt ihn eine

Rathaus

(Jihlava) Das Rathaus entstand durch die Verbindung von drei mittelalterlichen Häusern. Vor dem Rathaus wurden im 1436 die sog. Basler Kompaktaten feierlich verkündet, womit die Hussitenkriege in unseren Ländern beendet wurden.

Befestigung

(Jihlava) Die Befestigungsanlage wurde um die Stadt kurz nach ihrer Gründung gebaut. Die dreikilometerlange Befestigung wurde mit fünf Toren durchbrochen, von denen das Frauentor erhalten blieb. Der Doppelring von Stadtwällen wurde nach der Barockgestaltung aus dem 17. Jahrhundert rekonstruiert.



Rathaus

(Velká Bíteš) Das Rathaus ist im 15. Jahrhundert urkundlich belegt. In seinem Kellergeschoss sind Räume erhalten geblieben, die einst zur Ausübung des peinlichen Rechts dienten und als Gefängnis und Folterkammer genutzt wurden. Im Jahre 1886 wurde das Renaissancegebäude niedergerissen und auf den Kellergescho

Armenhauses

(Světlá nad Sázavou) Das Gebäude des ehemaligen Armenhauses an der Brücke über den Fluss Sázava ließ im Jahre 1578 Burian Trčka von Lípa erbauen. Im 19. Jahrhundert war hier ein Teil der Schule untergebracht, im Jahre 1881 wurde das verfallene Gebäude abgerissen und neu erbaut. Die an dem Haus angebrachte Gedenk

Stadtbefestigung

(Velká Bíteš) Die Stadtbefestigung entstand wahrscheinlich im Laufe des 15. Jahrhunderts. Sie bestand aus den Umfassungsmauern sowie drei Toren mit Schutzgräben und Zugbrücken. Zwei Tore befanden sich an den gegenüberliegenden Seiten des Stadtplatzes, das dritte Tor war an der Kirche situiert. Von den Stadtmau

Alte Rathaus

(Havlíčkův Brod) Das Alte Rathaus auf der Südseite des Stadtplatzes ist ein wertvoller Renaissancebau, der im 17. Jahrhundert umgebaut wurde. Das Haus besitzt eine Renaissancefassade, die durch Zinnen mit sog. Knochenmann von Brod abgeschlossen ist. Der Sage nach handelt es sich um die Gestalt des verräterischen T

Rennaisancerathaus

(Brtnice) Das Gebäude hat mittelalterlichen Ursprung. Die gegenwärtige Gestalt entstand durch einen umfangreichen Reaissanceumbau im Laufe der 2.Hälfte des 16. Jahrhunderts.Aus dieser Zeit ist die Strinseite mit dem Attikagibel und dem Zahnfries, die Fenster mit der Renaissanceleibung, Portale im Durchgang

Rotunde- Karner

(Moravské Budějovice) Das älteste Bauwerk in der Stadt ist ein zylinderförmiges Gebäude, das wahrscheinlich aus dem 13. Jahrhundert stammt. Die heutige Gestalt erhielt der Karner zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Das Deckenfresko ?Das jüngste Gericht? trägt die Jahreszahl 1726.

Rathaus

(Žďár nad Sázavou) Das Rathaus, ursprünglich im Renaissancestil, um die Mitte des 18. Jahrhunderts im Empirestil umgebaut, wurde rekonstruiert und in repräsentative Räume der Stadt umgewandelt.

 
 
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